Artikel von Prof. Mag. Dr. Monika Wogrolly

Wogrollys Couch
Wogrollys Couch: Mathias Glehr und die Bedeutung des Stellungswechsels
Mathias Glehr wollte eigentlich Konzertpianist werden. Nach dem Beginn des Musikstudiums zog es ihn zur Medizin: hier zur Orthopäd...

Liebes Leben
Toxische Beziehungen: Das Problem sind nicht nur die anderen
Was tun, wenn das Gegenüber emotional instabil ist? Launisch, unberechenbar, unfair? Aber Sie lieben ihn oder sie, können und woll...

Liebes Leben
Secondhandpotenz: Wenn der Kopf blockiert
Andreas ist glücklich verliebt. Nicole ist seit zwei Monaten seine Flamme. Langsam tickt bei den beiden die Uhr. Ohne Hilfsmittel ...

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Wogrollys Couch: Warum die Liebe kein Zausel sein darf
Karin Leeb und ihr Mann Martin Klein begrüßen seit mittlerweile 23 Jahren im Hotel Hochschober auf der Turracher Höhe Menschen, di...

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Wogrollys Couch: Chris Hadfield, der Mann aus dem Weltall
Ob Commander, Colonel oder einfach nur Chris: Der erste kanadische Kommandant der Internationalen Raumstation, Chris Hadfield, ist...

Liebes Leben
Liebe zum Anlegen: Die Psychologie des Schmucks
Schmuck ist Ausdrucksmittel und Kommunikation – und ein Verlobungsring sagt mehr als tausend Worte. Schmuck stehe für Emotion, sag...

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Wogrollys Couch: Reinhard Haller über das toxische Schweigen
Der Psychiater und Psychotherapeut mag den beinahe inflationär gewordenen Begriff „toxisch“ nicht. Für die zerstörerische Wirkung ...

Liebes Leben
Wenn Liebe tödlich wird: Der Mythos vom selbstbestimmten Sterben
Gibt es den autonomen, den selbstbestimmten Suizid? Nach dem schon zum Trend werdenden assistierten Suizid, wie bei den Kessler-Zw...

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Wogrollys Couch: Franzobels Suche nach der Liebe
Monika Wogrolly trifft ihren literarischen Kollegen Stefan Griebl alias Franzobel in Graz. Und knüpft dort an, wo zuletzt aufgehör...
