- Heinz Sichrovsky: Herbert Föttinger: 20 Jahre Leidenschaft (19.01.26)
- Spitzentöne: Identitätsprobleme eines Linken (16.01.26)
- Heinz Sichrovsky verteidigt Kunst und Kultur: Nochmals Griechisch – ein Wagner-Wunder (16.01.26)
- Heinz Sichrovsky verteidigt Kunst und Kultur: Das Vertrackte an Strauß – eine rettenswerte Bühne (09.01.26)
- Spitzentöne: Heinz Sichrovsky trotzt einem herausfordernden Jahr (07.01.26)
- Heinz Sichrovsky verteidigt Kunst und Kultur: Was Sie im Theater nicht versäumen sollten (02.01.26)
Lieber Herr Sichrovsky,
betr. Fotos der Woche: Trump und der Friede
In genanntem, köstlichem Kurzkommentar glaube ich Ihre (h)einzigartige Handschrift zu erkennen. So witzig geschrieben, so bedenklich der Hintergrund. Inhaltlich muss ich widersprechen. Lösten die Polizistenleben-Kauffantasien unseres mittlerweile Rekordtorschützen Marko A. vor Jahren noch ein Lächeln aus, gefriert einem selbiges beim Gedanken der Einkaufsstrategie von Super-Donald und nicht nur wegen der tiefen Temperaturen im begehrten Kaufobjekt Grönland. Mein Tipp ist, dass Norwegen (nach Kanada und Grönland) der 53. Bundesstaat der USA wird und der Friedensnobelpreis somit eine nationale Angelegenheit ;-) Die Außerlandesbringung ( großartiges Wort!) des ehrenwerten Königs wäre aber natürlich die weniger schlechte Lösung und so wünsche ich mir und Ihnen, dass Sie Recht behalten ;-)
Liebe Grüße, schönes Wochenende
Wolf Kapfer
Heinz Sichrovsky: Herbert Föttinger: 20 Jahre Leidenschaft (19.01.26)
Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 03/26 erschienen.
Danke für den Föttinger Bericht.
Lg RG
Spitzentöne: Identitätsprobleme eines Linken (16.01.26)
Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 03/26 erschienen.
Sehr geehrter Herr Sichrovsky,
ich habe eine Sendung mit Trump gesehen, wie er die Länder Europas auseinander dividieren will. Warum macht Europa nicht das gleiche mit Amerika. Es gibt genug Gouverneure von US Staaten, die mit der Politik von Trump nicht einverstanden sind. Könnte man diese, hpts. Demokraten, nicht zum Opernball einladen. Die frankophilen, z.B. New Orlean, zum französischen Nationalfeiertag. Auch andere schöne Länder in Europa können Gäste amerikanischer Politiker werden. Das könnte Trump nicht gefallen. Europa könnte so Amerika näher rücken. Wozu zahlen wir die Diplomaten in aller Welt und besonders in den USA.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Hawlik
Sehr geehrter Herr Sichrovsky,
ich musste ihren Artikel 2 mal lesen, um ihn einigermaßen zu verstehen. "Links" zu sein ist eine Lebenseinstellung, die nicht alle Menschen glücklich macht.
Oder aber - von der Familie vorgegeben wird, ja sogar anerzogen wird. Muss ich, als Sohn sozialistischer Eltern, auch deswegen der sozialdemokratischen Gesellschaft angehören? Nein, sage ich. Ich war immer schon Gegner der Verallgemeinerung, von einem, wie man heute sagt, "mainstream"....
Nun ja, bei ihnen bröckelt auch die Einstellung zu links...das wundert mich deswegen nicht, weil die heutige Sozialdemokratie bei weitem nicht mehr mit der vor 30 Jahren vergleichbar ist.
Zu Babler: Babler ist links. Das wissen wir. Ein Marxist. Aber ohne Charisma. Ein Emporkömmling, der wenig bis keine politische Ausbildung hat, und sich somit in der heutigen Politik mit den anderen "Kollegen" schwer tut. Ja, reden kann er ...vielleicht, aber das ist auch schon alles. Seine politische Einstellung und die damit verbundenen Handlungen sind nicht für alle nachvollziehbar, geschweige denn verständlich. Babler muss man mögen, oder auch nicht ...Ich mag ihn nicht. Warum? Er schießt gegen alles und jeden, der sich im Leben etwas geschaffen hat. Das Glück hatte etwas geerbt zu haben. Viel oder wenig, das ist hier sekundär. Geschaffen mit Freude, Einsatz, Glück und Wissen, aber auch mit etwas Bauernschläue. Babler hätte am liebsten, wenn alle gleich viel, oder gleich wenig hätten. Reichensteuer? Was ist das? In seinen Augen wohl ein gewisser Ausgleich für Menschen, die zeitlebens in der sozialen Hängematte leben (wollen). Und seine Sympathie für Menschen, die bei uns ein ruhiges Leben erwarten - aber nach ihren Vorstellungen und Riten. Er war ja jahrelang Bürgermeister in einem Ort in Niederösterreich, wo Flüchtlinge leben oder lebten, die sich erwarteten, dass die Menschen bei uns sie mit offenen Armen empfangen würden, und dann...nach ihren Regeln leben sollten. Also, lieber Herr Sichrovsky, sie mögen den Babler? Das wundert mich schon, aber bitte, irgendwann werden sie sehen und akzeptieren (müssen), dass Babler nicht mehr in der Regierung sein werden.
Doskozil ist sicher nicht das Gelbe vom Ei, aber um Eckhäuser besser als ein erklärter Marxist.
Die Wirtschaftskompetenz vieler Linker lässt sehr zu wünschen übrig und da wundert es mich nicht, dass Österreich so dasteht, wie es sich aktuell zeigt.
Es passiert immer wieder, dass unqualifizierte Menschen an die Spitze eines Unternehmens (Stichwort: Bundestheater) gehievt werden. Das ist eben Österreich, aber nicht nur hier. Und warum? Weil sie besser manipulierbar sind - wie Marionetten....das will die Politik ja...
Das Zuverdienst Verbot für Künstler ist eine fatale Fehlentscheidung, die ihresgleichen sucht. Keine Minute nachgedacht. Und das ist sozial? Ja, da sieht man die Kompetenz eines Marxisten. Künstler sind für Babler Schmarotzer. Genug über Babler. Der ist (hoffentlich) eh bald Geschichte. Ob er nun flammende Reden halten kann, oder nicht.
Über den Iran, oder früher Persien, kann ich nur bedingt urteilen, obwohl wir einige Freunde aus diesem Land haben. Vom Regen in die Traufe. Die Perser haben den Schah mit dem nassen Handtuch aus dem Land geprügelt. Heute wären sie froh, wenn er noch als Herrscher bei ihnen wäre. Die Mullahs sind religiöse Fanatiker, die unberechenbar sind und wahllos Menschen erschießen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.
Und zum Schluss: Der Antisemitismus in Österreich ist leider in den letzten Jahren enorm gewachsen, was mir echt Sorgen macht. Nicht zuletzt durch Aussagen eines mittel begabten Möchtegern-Sängers, der allen Ernstes ein Verbot Israels an einem letztklassigem Event, namens Eurovision-Contest, fordert.
Ja, Israel und Netanyahu haben überzogen und für den unmenschlichen Überfall vernichtende Rache geübt. Für knapp 2000 Israelis die grauenvoll ermordet wurden, mussten 30.000 Palästinenser sterben. Da wurde viel Blut vergossen und hat wenig zur (wahrscheinlich unmöglichen) Aussöhnung beigetragen, aber jetzt sollte es genug sein. Ein J.J., der einen Songcontest, der sowieso kaum jemanden wirklich beeindruckt, gewonnen hat, hat nicht das Recht, diese Äusserungen zu tätigen.
Ich mag den Trump auch nicht. Aber jetzt ist er nun mal im Amt und wir müssen damit leben - leider. Auch wenn wir noch so viel kritisieren, wird er noch 3 Jahre im Amt bleiben und Europa muss sich arrangieren.
Sie fragen sich: Ist dieser Autor jetzt ein Rechter, mag er Kickl? Ich sage ihnen: Nein. Ich bin jahrelang beim Wirtschaftsbund tätig gewesen und habe immer ÖVP gewählt, aber in letzter Zeit habe ich berechtigte Zweifel, ob alles richtig ist, was die ÖVP so unternimmt. Mein letzter Stimmzettel hatte ein Kreuz bei den NEOS, die aber leider auch nur Trittbrettfahrer wurden.
In diesem Sinne, nichts für ungut und ich hoffe, dass sie mich verstehen, oder versuchen, mich zu verstehen.
Liebe Grüsse aus dem dritten Bezirk.
Hannes-Leo Wagner-Farber
Werter Herr Sichrovsky,
Das mit der Seitenbestimmung ist wahrlich ein Problem, wurden die Linken in der UdSSR doch zu Rotfaschisten, die angeblich wiederum die Antfaschisten im Westen finanziell unterstützten. Und heut gibt es Linke, die, gemildert beschrieben, genozidales Verhalten von Rechten nicht in Frage stellen.
Helfen könnte da, falls der Humanismus einem nicht reicht, weil man doch schon eines göttlichen Drahts bedarf, der Pastafarismus. Sich mit dem Fliegenden Spaghettimonster nicht nur um das Wohl der Reichen zu sorgen, könnte fast da einstige Links ersetzen, wenn man nicht meinte, ohne eine auch den Armen Unheil bringende Revolution wäre alles nichts.
Uwe Ladwig
Sehr geehrter Heinz Sichrovsky,
ich habe gerade ihre SPITZENTÖNE gelesen ...
Obwohl ich in einem "anderen politischen" Lager (dem bürgerlichen :-) sozialisiert wurde, schätze ich AUCH Ihre politischen - klaren und ehrlichen - Kommentare sehr!
Sie haben für mich die wunderbare Gabe, mich nicht nur in Ihrem autistischen Ressort zu fordern, zu inspirieren, zu ärgern, zu erfreuen, ZUM NACHDENKEN ANZUREGEN, sondern eben auch "außerhalb"! Dafür bin ich Ihnen - ganz persönlich - sehr dankbar. SIE sind der Hauptgrund, dass ich mich jede Woche auf das neue NEWS freue.
Herzliche Grüße aus Innsbruck
Reinhold Sigl
PS: Ich kenne mich, trotz meines großen Bemühens und Interesses bezüglich Trump auch nicht mehr aus ... eine Verhaftung dieses Menschen ist aber längst überfällig. Ich hoffe ehrlich, diese noch erleben zu dürfen ... natürlich in der Hoffnung, dass "danach" nicht noch was "Schlimmeres folgt".
Heinz Sichrovsky verteidigt Kunst und Kultur: Nochmals Griechisch – ein Wagner-Wunder (16.01.26)
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Sehr geehrter Herr Sichrovsky !
Seit vielen Jahren lese ich Ihren Artikel "Spitzentöne" in der Zeitung News und habe heute früh gelesen, dass die klassischen Sprachen Latein und Altgriechisch nicht mehr unterrichtet werden sollen. Ich bin eine große Bewunderin der griechischen Antike und habe daher über diese unter meinem Mädchennamen Ellen Braunger jetzt mein drittes Buch "Griechische Antike für alle", erschienen im Vindobona-Verlag jetzt im Jänner 2026, geschrieben. Es war mein letzter Versuch, den Verfall und die Auflösung unserer Werte aufzuhalten oder auch nur ein wenig zu mildern. Der Verlust des Schönen und Guten lässt eine graue Welt zurück und es blutet das Herz.
Mit freundlichen Grüßen
Ellen Pecenka
Lieber Heiz Sichrovsky !
Maximas tibi gratias ago ! Epaino !!
Danke für den Einsatz zur Rettung der klassischen Sprachen ! Werde das gerne unterschreiben und weiterleiten !
Ich freue mich schon auf Lise und Ersan ( Toto großartig und auch von Happel sehr sehr stark gespielt – brauchte ein paar Minuten am Anfang – aber dann…zuletzt zu Tränen gerührt !
♥lichst
Gunnar Grässl
Der gerade den alten Taddei 1983 Graz in Simone hört……
Lieber Herr Sichrovsky!
Zu den alten Sprachen:
Ich bin selbst Absolvent des Humanistischen Gymnasiums Linz, mit Latein ab der 1. und Griechisch ab der 3. Klasse. Das Englisch, das wir ab der 5. Klasse lernten, war unbrauchbar.
Aber Latein und Griechisch? Abgesehen davon, dass das „humanistisch geprägte Denken“ heute wichtiger denn je wäre, war das Lernen der beiden Sprachen ein unfassbar umfasssendes Training für das Hirn. Die zwei Sprachen mit ihren Ähnlichkeiten einerseits und den Unterschieden andrerseits in der Grammatik (und in der Schrift) begreifen zu müssen bereitet das Gehirn auf lebenslang funktionierenden Gebrauch vor. Durch das Studium dieser Sprachen entstehen nicht nur gescheite, sondern auch im heutigen Sinn „brauchbare“ Menschen, versehen mit der humanistischen Komponente.
Zu der Davidsen: Es wäre schon schön, wenn sich die Linie Flagstad - Nilsson endlich fortsetzen würde. Ich habe einen der „Ringe“ in dieser Saison gebucht, da singt die Nylund.
Herzliche Grüße
Ihr
unbeugsamer Humanist
Günter Tolar
Heinz Sichrovsky verteidigt Kunst und Kultur: Das Vertrackte an Strauß – eine rettenswerte Bühne (09.01.26)
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Lieber Heinz Sichrovsky,
in Ihren Spitzentönen greifen Sie so viele Themen auf, man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. Daher suche ich mir das für mich naheliegenste Thema aus, nämlich "die arme Bildung". Seid Claudia Schmied empfinde ich jede angesagte Bildungsreform als gefährliche Drohung. Und die Ergebnisse bisher haben mich noch nie diebezüglich enttäuscht. Jetzt also Christoph Wiederkehr. Ein ambitionierter Träumer, der schon in der Wiener Bildungspolitik gescheitert ist. Wie glücklich macht mich Ihre Formulierung vom "Blick auf das große Ganze, also die Grundausstattung für ein freies, humanistisch gefestigtes, gegen politische Vertreterschmähs immunes Denken". Wir kriegen es derzeit jeden Tag vorgezeigt, wie wichtig das wäre. Ich begrüße Ihre angekündigte Gegeninitiative aus ganzem Herzen.
Aber nun zu Ihrem Newsletter zum Neujahrskonzert. Gleich vorweg, mir hat es sehr gut gefallen. Diese Leichtigkeit und Freude in Zeiten wie diesen so zu vermitteln, wie es Yannick Nézet-Séguin tat, war schon ein beglückendes Erlebnis. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, das Neujahrskonzert wäre gerade im 21. Jahrhundert angekommen. Das mit der DNA ist wahrscheinlich ein Thema, das mit unserer Generation zusammenhängt, wir sind mit Willi Boskovsky aufgewachsen und blicken auf so viel Jahre Neujahrskonzert zurück, da sieht man die Dinge aus einem anderen Blickwinkel. Was mich erfreute, war die Tatsache, dass man bei den Philharmonikern viele neue Gesichter sah, ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft,
Bezüglich der Programmauswahl muss ich Ihnen allerdings zustimmen. Nicht jeder Walzer, auch von Johann Strauss nicht, ist eine geniale Offenbarung. Immer Neues entdecken zu wollen oder zu müssen, hat somit seine Risken gediegener Langeweile. Dass es sich lohnte, die von Ihnen genannten Komponisten mehr ins Programm zu holen, ist unbestritten. Hat vielleicht auch etwas mit der DNA zu tun. In meiner DNA ist es , dass ich beim Neujahrskonzert seit einigen Jahren immer zu Tränen gerührt bin.
Ich grüße Sie wie immer herzlich und wünsche ein schönes, winterliches Wochenende, Riki Pacik
Lieber Herr Sichrovsky,
Danke für den „Nachschlagkommentar“ zum heurigen Neujahrskonzert. Ich gehöre vermutlich auch zu der altmodischen Minderheit, die sich beim Neujahrskonzert (und sonst auch) auf das Musikalische konzentriert. Ich kann Ihrer Beurteilung nur zustimmen.
Beste Grüße
Hans Loibner
Lieber Heinz Sichrovsky !
Danke für den Newsletter ! Punktgenau !
Freue mich schon auf Gernot Kranner !
♥lichst
Gunnar Grässl
Der gerade Fidelio – Salzburg 1950 – Furtwängler – Braun, Schöffler, Patzak, Flagstadt, Greindl, Schwarzkopf, Dermota hört
Lieber Herr Sichrovsky!
Zur Programmauswahl beim letzten Neujahrskonzert bin ich Ihrer Meinung. Nicht alles, was „noch nie gespielt wurde“ ist auch wert, „endlich“ gespielt zu werden.
Beim Dirigenten kann ich Ihnen nur teilweise recht geben. Er hat meiner Meinung nach nichts in die Musik hineingeheimnist und damit nicht der Musik, was andere gerne tun, „seinen Stempel aufgedrückt“. Keine überzogenen Rubati, keine manchmal nicht nachzuvollziehende Tempi. Er hat die Musik sehr entspannt gespielt, nicht interpretiert. Und die Späße? Mein Gott, ein Versuch halt, eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen, bestenfalls unnötig.
Es ist mir übrigens eine Ehre, einmal nicht ganz Ihrer Meinung sein zu dürfen.
Herzliche Grüße
Ihr
Günter Tolar
Spitzentöne: Heinz Sichrovsky trotzt einem herausfordernden Jahr (07.01.26)
Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 01+02/26 erschienen.
Sehr geehrter Herr Sichrovsky,
diesmal gebe ich Ihnen nicht bei allem recht, vor allem was Babler
anlangt. Nicht nur dass er kein Kunstverständnis aufweist, der hat
überhaupt kein Verständnis bzw. Verstehen für irgendetwas. Total
ungebildet und blabelt permanent Unverständliches. Der ist eine Schande
für dieses Land und ein Hemmschuh bei der Lösung wichtiger Probleme in
meinen Augen.
Und die KPÖ - auch wenn sie nur auf 2 Prozent kommen - unterscheidet
sich in nichts vom rechtsextremen Rand.
Leider ist die ÖVP derzeit auch zu vergessen. Es gibt überhaupt keine
Politiker mehr vom Schlag eines Kreisky oder Schüssel. Da kann ja nichts
weitergehen.
Und das Rote Wien - nein danke! Die können ja nur Schulden anhäufen und
Fremde statt die autochthone Bevölkerung unterstützen.
Weiters glaube ich, dass die so genannte Neutralität nicht mehr
zeitgemäß ist und uns letzten Endes bei diesen Verrückten im Osten und
im Westen nicht helfen wird.
Eine Gesamtschule hätte meiner Meinung nach die Vorteile, dass sich
jemand um die Kinder, die sonst allein gelassen werden, kümmert und die
Handyzeit reduziert wird, die verblöden ja sonst gänzlich.
Was Altgriechisch und Latein betrifft, bin ich ganz bei Ihnen. Der
Gedanke, dass keine dieser Sprachen mehr unterrichtet wird, ist
erschreckend!
Jedes diesbezügliche Wort in Ihrem Absatz unterstreiche ich hundert Mal.
Auch mir wird angst um den kulturellen Gesamtbefund. Aber - wie schon
oben ausgeführt - was will man von einem Babler und der Stadt Wien
bezüglich kompetentes Personal, Song Contest etc- zulasten der von Ihnen
angeführten kulturell wichtigen Einrichtungen. Dass ersterer für die
Sparte Kultur zuständig ist, ist ja der Witz des Jahrzehnts!
Wovor auch mir am meisten graut, ist eine blaue (Anti)Kulturpolitik. Ich
möchte gar nicht daran denken, was dann alles verloren ginge.
Ich hoffe, Sie verstehen auch meine Ansichten.
Mit bangen Grüßen
Susanne Neuer
Heinz Sichrovsky verteidigt Kunst und Kultur: Was Sie im Theater nicht versäumen sollten (02.01.26)
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Sehr geehrter Herr Sichrovsky,
Wäre schön, einmal auch aus den Bundesländern etwas zu hören!!!
Liebe Grüße
Christine Nemeth
Lieber Heinz Sichrovsky !
Guten neuen Jahresbeginn zu wünschen !
Haben Sie Dank für den Newsletter !
So viele Vorstellungen gesehen und teile Ihre Meinung punktgenau ! Josefstadt natürlich alles schon bis Spielzeitende gebucht ( teilweise mehrfach ) . Liliom an der Burg – herrlich – sehr interessant mit weiblichem Liliom – hätte mir das nicht so vorgestellt – aber die Reinsperger kann zur Zeit wohl fast alles spielen !
Was macht Habjan an der Staatsoper ? Simone ?
Wie hat Ihnen das Neujahrskonzert gefallen ?
♥lichst
Mit freundlichen Grüßen,
Gunnar Grässl
Sehr geehrter Herr Sichrovsky, auf diesem Weg die besten Wünsche, Gesundheit, für das neue Jahr !
Verbunden mit Dank für Ihre Nachrichten gedruckt NEWS und, soeben, via Mail. Immer Höhepunkte im Leben !
Rainer Künzel aus München
PS: ein paar Tage Vienna stehen an, und ich bin glücklich über Ihre Nachricht soeben.
Ein Besuch im Theater, neben Albertina & Co., muss sein ! Dank Ihrer Hinweise erübrigt sich die Suche, perfekt ! obwohl in der Josefstadt, wie auch am Akademietheater, nichts anbrennen kann (Richard lll ist überbucht, im Feuilleton bei uns nicht gerade mit Lob bedacht …).
Christkindl hat mir auf den Gabentisch Bruckner Nr.9 mit meinen Lieblingsdirigenten CT und den Wienern (Edition Salzburger FSpiele) gelegt. Da bleiben keine Wünsche offen ! d‘accord ? RK


