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Mit den Bons erhalten Konsumentinnen und Konsumenten die Hälfte der Reparaturkosten bis maximal 130 Euro sowie bis zu 30 Euro für Kostenvoranschläge vergütet. Insgesamt beteiligten sich rund 2.450 Reparaturbetriebe an dieser Aktion. Der Reparaturbonus wurde vor allem für Kaffee- und Waschmaschinen, Geschirrspüler, Backöfen und Laptops genutzt. Eine Neuauflage des Reparaturbonus ist derzeit nicht vorgesehen - er fiel den Budgetkürzungen zum Opfer.
"Mit der Geräte-Retter-Prämie wurde das Ziel erreicht, das Bewusstsein für das Reparieren, den schonenden Umgang mit Ressourcen und das Vermeiden von Abfällen zu erhöhen", wird Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) in der Aussendung zitiert. "Damit haben wir den Haushalten in Österreich einen Impuls gegeben, ihre Geräte länger zu nutzen und gleichzeitig die heimische Reparaturwirtschaft gestärkt."
