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Durch die grenzüberschreitende Nutzung der Infrastruktur sollen Ressourcen effizienter eingesetzt und Technologien schneller in die industrielle Anwendung gebracht werden. "Die Wettbewerbsfähigkeit unseres Industriestandorts hängt entscheidend davon ab, wie schnell neue Technologien entwickelt und in die Anwendung gebracht werden können", erklärte der zuständige Minister Peter Hanke (SPÖ) den Beitritt. Im Gegenzug würden auch österreichische Forschungsanlagen in das europäische Netzwerk integriert, um deren internationale Sichtbarkeit zu erhöhen.
Die nationale Koordination des Netzwerks übernimmt der Klima- und Energiefonds als "National Node". Dessen Geschäftsführer Bernd Vogl betonte das Ziel, heimische und europäische Akteure enger zu vernetzen, um neue Innovationspotenziale für die Industrie zu erschließen. Das Forschungsinfrastrukturkonsortium ECCSEL ERIC hat seinen Sitz im norwegischen Trondheim. Zu den bestehenden Mitgliedern zählen unter anderem Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande und das Vereinigte Königreich.
++ THEMENBILD ++ Das mit Holzbuchstaben gelegte Wort CO2 am Donnerstag, 20. Jänner 2022.






