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Förderung für Gendermedizin und Frauengesundheitsforschung

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Der gesamte weibliche Lebenszyklus wird erfasst
©APA/APA/dpa/Sebastian Kahnert
Im Rahmen ihrer hochdotierten Förderschiene zur Einrichtung von "Klinischen Forschungsgruppen" haben die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) und das Wissenschaftsministerium eine neue Ausschreibung lanciert: 8,32 Millionen Euro sollen in eine Forschungsgruppe zum Thema "Gendermedizin und Frauengesundheitsforschung" investiert werden. "Geschlechterspezifische Unterschiede im Gesundheitswesen haben weitreichende Auswirkungen", heißt es in einer Aussendung.

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Inhaltlich umspannt werden soll der gesamte weibliche Lebenszyklus "von der reproduktiven Phase mit Menstruation, Schwangerschaft und Geburt über Peri-, Meno- und Postmenopause bis hin zu gesundem Altern". Eingereicht werden kann bis zum 6. November.

Service: https://lbg.ac.at/kfg

ILLUSTRATION - 27.05.2025, Sachsen, Dresden: Mehrere Stethoskope liegen in einer Hausarztpraxis auf einem Tisch. Stethoskope gehören zur Grundausstattung ärztlicher Untersuchungen in der Allgemeinmedizin. (zu dpa: «Neue Chefin für oberstes Gremium des Gesundheitswesens») Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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