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Demokratieforschungs-Plattform jetzt strategisch wichtige Forschungsinfrastruktur

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Die Wahlurne, zentrales Symbol der Demokratie
©APA/APA/FOTOKERSCHI.AT/WERNER KERSCHBAUMMAYR/FOTOKERSCHI.AT/WERNER KERSCHBAUM
Der Forschungsverbund "Monitoring Electoral Democracy" (MEDem) - eine gemeinsame europäische Infrastruktur zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Zustand von Europas Demokratien - wurde in die Liste der "strategisch wichtigsten europäischen Forschungsinfrastrukturen" aufgenommen. Die von 15 Ländern unterstützte Einrichtung, deren "Hauptquartier" sich seit dem vergangenen Jahr in Wien befindet und von der Politikwissenschafterin Sylvia Kritzinger und ihrem Kollegen Hajo Boomgaarden von der Universität Wien geleitet wird, hat es nun in die "ESFRI-Roadmap 2026" geschafft, wie das Wissenschaftsministerium und die Uni Wien mitteilten.

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Entschieden hat dies das "Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen" (ESFRI). Die Aufnahme sei "ein starkes Signal für die Demokratieforschung in Europa und ein großer Erfolg für den Forschungsstandort Österreich", so Ministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ). Ziel des Verbundes ist es, Daten über europäische Demokratien zu verknüpfen sowie "Standards und Instrumente für die Datenerhebung, Visualisierung und Analyse" bereitzustellen.

Service: https://www.medem.eu ; https://www.esfri.eu/roadmap-2026

Eine Wahlurne, im Rahmen eines Ordentlichen Parteitags der ÖVP Oberösterreich am Freitag, 24. April 2026 in Linz.

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