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Das Jahr 2024 sei das mit einer österreichweiten Durchschnittstemperatur von plus 8,8 Grad Celsius mit Abstand wärmste Jahr in der bis 1767 zurückreichenden Messgeschichte (Stand 2024) gewesen, heißt es in dem von der Uni Graz koordinierten Bericht. Die 13 überwachten Gletscher verloren in den beiden Haushaltsjahren im Mittel rund zwei Meter. "Am Sonnblick wurden 66 frostfreie Tage in Folge registriert, mehr als doppelt so viele wie beim bisherigen Rekord", so Projektleiter Wolfgang Schöner in einer Aussendung. Die Rekordverluste bei Eis und Schnee würden sich auch daran zeigen, dass sich am Lunzer See die Dauer der Eisbedeckung im Winter 2023/24 auf nur noch zwei Tage verkürzt habe. Das sei im Vergleich zum langjährigen Mittel eine Abnahme um 97 Prozent.
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