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Das Abkommen, das als Ergebnis von Gesprächen unter Vermittlung der Vereinigten Staaten zustande kam, sehe demnach die Umsetzung eines Waffenstillstands zwischen den beiden Ländern vor. Dieser Waffenstillstand sei an die vollständige Einstellung der Feindseligkeiten durch die proiranische Hisbollah-Miliz geknüpft.
Noch am Donnerstagabend hatte Israel erneut Mitglieder der Hisbollah im Südlibanon angegriffen, was die Sorgen vor einem Scheitern der Gespräche verstärkt hatte. Die pro-iranische Miliz nahm an den Gesprächen nicht teil und lehnt sie ab. Hisbollah-Chef Naim Qassem bekräftigte laut Al Jazeera, Israel habe keine andere Wahl als den Libanon bedingungslos zu verlassen.
Zwischen der Hisbollah und Israel gilt seit dem 19. Juni eine Waffenruhe. Nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen wurde sie zuletzt von beiden Seiten weitgehend eingehalten.





