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Der Mordverdächtige dürfte der sogenannten Pedo-Hunter-Szene angehören, die überwiegend Homosexuellen fälschlicherweise Pädophilie unterstellt und Gewalt gegen sie ausübt. Der Beschuldigte aus dem Bezirk Korneuburg hatte den Wiener über eine Social-Media-Plattform kontaktiert, um sich mit ihm in der Nacht auf Donnerstag in einem Einfamilienhaus zu treffen. Der Eigentümer befand sich auf Urlaub und hatte die Familie des 18-Jährigen gebeten, während seiner Abwesenheit auf das Gebäude achtzugeben.
Bei dem Treffen soll der 18-Jährige "massive Gewalt gegen den Kopf- und Halsbereich" des 29-Jährigen ausgeübt und ihn tödlich verletzt haben. Dann verständigte der junge Mann einen Angehörigen, der gegen 6.30 Uhr die Polizei alarmierte. Beamte entdeckten die Leiche. Der 18-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Korneuburg gebracht.
