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Den Angaben zufolge war die Verwaltung der Behörde am Freitag über eine "Anomalie" im System "im Lauf des Septembers" informiert worden. Die Unbekannten verschafften sich demnach Zugriff über den legalen Zugang eines dänischen Unternehmens. Dieser Zugang wurde mittlerweile blockiert. Die Behörden ergriffen den Angaben zufolge Maßnahmen, um einen weiteren vergleichbaren Angriff zu unterbinden. Eine Untersuchung zu dem Hackerangriff sei eingeleitet worden, hieß es in der Erklärung weiter.
"Es handelt sich um einen äußerst schwerwiegenden Vorfall", erklärte die für Digitales zuständige Ministerin, Christina Egelund. Menschen, deren Name und Adresse als besonders schutzwürdig gelten, sind den Angaben zufolge nicht von dem Hackerangriff betroffen.
