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Unter einem Hitzenotfall versteht man etwa einen Hitzschlag oder einen Sonnenstich. Symptome sind Kopfschmerzen, Übelkeit, hochroter Kopf, erhöhte Körpertemperatur, Schwindel, Schüttelfrost oder Krämpfe.
Das Rote Kreuz empfiehlt: Die betroffene Person in den Schatten bringen oder Schatten erzeugen, etwa mit einer Alu-Rettungsdecke. Alkohol- und koffeinfreie Getränke - Wasser, Tee, ungesüßte Fruchtsäfte - zu trinken geben. Kopf und Nacken mit feuchten Tüchern kühlen. Person in eine angenehme Position mit erhöhtem Oberkörper bringen, bei Kreislaufproblemen auf den Boden legen und Beine hochlagern. Wenn sich der Zustand nicht rasch bessert, Arzt bzw. Ärztin kontaktieren oder Notruf wählen.
Viele suchen Abkühlung beim Schwimmen. Am vergangenen Sonntag starben innerhalb weniger Stunden zwei Badegäste in der Alten Donau in Wien. "Bei plötzlicher Abkühlung kann es zu Kreislaufproblemen kommen - dagegen hilft eine kurze Dusche vor dem Schwimmen", sagte Schreiber und rät: "Vermeiden Sie auch Baden unter Alkoholeinfluss. Personen, die nicht schwimmen können, sollten nie aus den Augen gelassen werden. Achten Sie besonders auf Kinder und ältere Menschen und zögern Sie nicht, die Badeaufsicht zu verständigen, wenn Ihnen gefährliche Situationen auffallen. Alarmieren Sie bei einem Notfall die Rettungskräfte und beginnen Sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen."
Bei Hitze können mobile Klimaanlagen Abhilfe schaffen. Verivox und Testberichte.de haben die Kosten für über 240 Geräte genauer analysiert. (zu dpa: «Mobile Klimaanlagen - auf den Stromverbrauch achten») Foto: Christin Klose/dpa-tmn - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++






