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Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat im ersten Halbjahr dank seiner internationalen Flughäfen besser abgeschnitten als erwartet. Der Umsatz legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf 2,07 Mrd. Euro zu, wie das Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg um 3,8 Prozent 582,3 Mio. Euro. Analysten hatten weniger auf dem Zettel.
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"Während das Passagieraufkommen in Frankfurt streikbedingt und aufgrund der aktuellen geopolitischen Situation im Nahen Osten stagniert, wächst der Verkehr an den meisten internationalen Standorten im Fraport-Konzern", sagte Konzernchef Stefan Schulte.
Er bestätigte die Finanzziele sowie die bereits Mitte Juli gesenkte Passagierprognose für Frankfurt. Mittlerweile geht Fraport nur noch von einem Abschneiden auf dem Vorjahresniveau von 63,2 Millionen Passagieren aus. Vor allem der Iran-Krieg belastet den Flugverkehr.
