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Wissenschafter aus Österreich wird KI-Koordinator beim Einstein-Teleskop

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Tief ins All wird detektiert
Der Teilchenphysiker Gianluca Inguglia vom Marietta-Blau-Institut für Teilchenphysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) bekommt einen hohen Posten beim internationalen Einstein-Teleskop. Laut einer Aussendung der ÖAW wurde er zum Koordinator des Artificial Intelligence Board der Einstein Telescope Collaboration ernannt. In dem internationalen Projekt sollen mit dem Gravitationswellen-Detektor "Einstein" Signale tief aus dem All, die etwa bei großen kosmischen Ereignissen wie der Kollision Schwarzer Löcher ausgelöst werden, künftig noch genauer vermessen werden.

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Das Artificial Intelligence Board koordiniert innerhalb des Projekts sämtliche Aktivitäten rund um Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen. Ziel sei es, Forschungsarbeiten zu vernetzen, Synergien zu schaffen und den Einsatz von KI-Technologien für das Einstein-Teleskop strategisch weiterzuentwickeln. Als Koordinator fungiert Inguglia laut den Angaben gemeinsam mit einem Co-Koordinator als zentrale Ansprechperson für KI-Themen innerhalb der Kollaboration sowie gegenüber anderen Großforschungsprojekten, der internationalen KI-Community und der Industrie.

Service: Einstein-Teleskop: https://www.einsteintelescope-emr.eu/de/

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