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Der in der Kategorie "Raus aus der Einsamkeit" ausgezeichnete Verein NACHBARINNEN fokussiert sich auf die Begleitung von geflüchteten Familien und Familien mit Migrationsgeschichte. Hier kümmert man sich insbesondere um Frauen, "die sozial isoliert leben und von bestehenden Bildungs- und Unterstützungsangeboten kaum erreicht werden", heißt es. Den Jurypreis in der Rubrik "Erwachsenenbildner:in 2026 - Schwerpunkt Bildungsberatung" erhielt die seit 23 Jahren in dem Bereich tätige Christine Bauer-Grechenig. Sie entwickelt seit 2010 auch als Geschäftsführerin der "BiBer" Bildungsberatung "innovative, niederschwellige und kooperative Angebote, insbesondere für Menschen mit erschwertem Zugang zu Bildung". Insgesamt gingen für den Staatspreis über 50 Einreichungen ein, wie das Wissenschaftsministerium mitteilte.
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