Besonders punkten kann die Bundeshauptstadt mit hoher Lebensqualität, Internationalität und geringen Studienkosten. Seoul auf dem ersten Platz, US-Städte spielen kaum eine Rolle.
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Wien hat es in einem Ranking der besten Städte für Studierende in die Top 10 geschafft. An der Spitze liegt Seoul vor Tokio und London, als beste europäische Studierenden-Stadt wurde München bewertet.
Hohe Lebensqualität
In der vom Hochschulanalyse-Unternehmen Quacquarelli Symonds (QS) erstellten Rangliste belegt die Bundeshauptstadt Rang neun und punktet vor allem im Bereich Lebensqualität.
Neben der Lebensqualität schneidet Wien auch in puncto Anteil internationaler Studierender und bei der Umfrage gut ab. Auch die geringen bzw. gar nicht vorhandenen Studiengebühren werden hervorgehoben.
Interessant: Anders als in den meisten anderen Unirankings spielen US-Hochschulen kaum eine Rolle. Diese punkten dort meist mit ihren guten Betreuungsverhältnissen und Forschungsleistungen – Faktoren, die in dieser QS-Erhebung hingegen keine Rolle spielten. Beste Studierenden-Stadt in den USA ist Boston erst auf Rang 18.
Die Kriterien
In das Ranking flossen 23 Indikatoren in sechs Feldern ein. Berücksichtigt wurden unter anderem die Attraktivität einer Stadt anhand der Lebensqualität (z.B. Sicherheit, Luftverschmutzung, Verkehr, Gesundheitsversorgung), die Leistbarkeit (z.B. Lebenserhaltungskosten, Studiengebühren), die Beschäftigungssituation und der Studierendenmix (internationale Studierende, Anteil der Studierenden an der Bevölkerung). Außerdem floss auch eine Umfrage unter Studierenden in die Bewertung ein.
