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Das Unterstützungsprogramm soll nicht nur den Kindern selbst helfen, sondern auch Eltern wie Pädagoginnen und Pädagogen. Zum Einsatz kommen dabei etwa Mediatoren, Schulpsychologen, Sozialarbeiter und Seelsorger. Einsamkeit, Druck und Zukunftsängste nähmen zu, speziell Mädchen seien mehr belastet als Buben, sagte VOSÖ-Geschäftsführerin Martha Mikulka laut "Kathpress" am Donnerstag in einer Pressekonferenz.
Schon jetzt sind laut der Trägerorganisation 95 Pädagoginnen und Pädagogen sowie Schulleitungen geschult worden. Rund 700 Kinder der ersten Klassen an elf Volksschulen in Niederösterreich und Wien hätten an einem "Emotionsregulierungs-Training" teilgenommen, berichtete die VOSÖ-Geschäftsführerin, die das Care-Programm als ein "interdisziplinäres Netzwerk" beschreibt, das die insgesamt 85 Standorte der Ordensbildungseinrichtungen begleiten und unterstützen soll.
