von
Bereits in Auftrag gegeben seien dagegen gleich vier weitere unbemannte Missionen zum Mond, hieß es weiter. Ausgewählt wurden dafür die US-Unternehmen Astrobotic, Firefly Aerospace und Intuitive Machines. Sie sollen zahlreiche wissenschaftliche Instrumente zum Mond bringen. Zuvor hatte die NASA bereits mitgeteilt, dass alleine in diesem Jahr noch drei unbemannte Missionen zum Mond starten sollen. Etwa ab den frühen 2030er-Jahren soll dann eine Mondstation dauerhaft von Menschen bewohnbar sein.
NASA-Chef Jared Isaacman hatte die Mondpläne der Behörde erst vor wenigen Monaten umgeschmissen und den Plan einer dauerhaften menschlichen Präsenz auf dem Erdtrabanten verkündet. Hintergrund ist auch der globale Konkurrenzkampf im All. Schon seit Jahren gibt es einen neuen Wettlauf von Raumfahrtnationen zum Mond. Größter Konkurrent der USA ist China mit dem vorgegebenen Ziel, bis 2030 Menschen auf den Mond zu bringen. Auch Russland hat das vor, aber mit Verzögerungen wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten zu kämpfen.
The NASA logo is displayed during a news conference at NASA headquarters in Washington, DC, on May 26, 2026, to outline plans for NASA's "Moon Base" lunar base and progress toward a sustained human presence on the Moon. (Photo by Mandel NGAN / AFP)






