von
Muse soll den Angaben zufolge auch komplexe Prompts verstehen, besonders präzise arbeiten und Text zuverlässig in den Bildern darstellen. Zudem sei ein Muse-Videogenerator in der Entwicklung.
Als Besonderheit holt Muse sich nicht nur Bildreferenz-Kontext aus Websuchen, sondern kann auch auf öffentliche Instagram-Inhalte zugreifen, etwa wenn Nutzende öffentliche Instagram-Profile über @-Erwähnungen in Muse-Bildgenerierungen in Meta AI einbeziehen.
Wer nicht möchte, dass eigene Aufnahmen oder Menschen darauf von anderen sowie von KI verwendet oder geremixt werden, kann dem Zugriff widersprechen.
Dazu tippt man etwa in der Instagram-App auf "Profil" oder das Profilbild, anschließend auf "Menü" (drei waagerechte Striche übereinander) und navigiert dann wie folgt:
Dort neben "Beiträge" und "Reels" die Schieberegler ausschalten.
Zudem soll Muse ab sofort in Instagram Stories in den USA sowie in einigen Ländern über Meta-AI-Chats in WhatsApp verfügbar sein, aber auch auf Facebook und in den Messenger kommen. Wo und wann genau ließ Meta aber zunächst offen.
BERLIN - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Zacharie Scheurer/Zacharie Scheurer
---: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Meta/Meta
Foto: Meta/dpa-tmn..ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
---: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Meta/Meta
Foto: Meta/dpa-tmn..ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
---: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Meta/Meta
Foto: Meta/dpa-tmn..ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
