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Gignac sammelte auf den Straßen rings um die Veranstaltungsarena auch Verschlüsse von Wasserflaschen, Lutscher-Reste, polizeiliche Absperrbänder, Besteckteile sowie einen einzelnen linken AirPod-Kopfhörer ein. Und selbst einen Ovulationstest zur Schwangerschaftsplanung fand er.
Gignac bot den Abfall im Internet an - und machte damit ein gutes Geschäft: Durch den Verkauf von 50 Artikeln habe er 1.250 Dollar eingenommen, sagte er am Mittwoch. Hauptkäufer seien "vor allem Swifties, die einfach nur ein Stück der Hochzeit besitzen wollen, auch wenn es nur einen indirekten Bezug hat". Zu den Beweggründen für seine Aktion sagte der Künstler: "Ich versuche, kulturelle Momente in New York festzuhalten, und dies schien ein bedeutender zu sein." Es sei ihm darum gegangen, "eine kleine Zeitkapsel dieses Augenblicks einzufangen".
