Mit einem Aufruf zum gemeinschaftlichen Forschen wenden sich Wissenschafterinnen und Wissenschafter des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) in Laxenburg bei Wien an Hobbygartler. "Wer einen Garten hat, kennt seine Besonderheiten besser als jede Statistik. Gerade in dicht besiedelten und landwirtschaftlich intensiv genutzten Regionen können Gärten wichtige Lebensräume und Verbindungselemente für Tiere und Pflanzen sein - und zugleich Orte für Gesundheit, Wohlbefinden und Begegnung", wird Gerid Hager, Leiterin des Laienforschungsprojekts "G/ArtenLeben", in einer Aussendung zitiert.
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Zum Start des Vorhabens laden die Initiatorinnen und Initiatoren zu drei rund zweistündigen Workshops ins Schloss Laxenburg, zur Arche Noah nach Schiltern und auf "Die Garten Tulln" (alle NÖ). Es gehe um Erfahrungsaustausch und darum, Gartenpraktiken zu fördern, die wiederum die Artenvielfalt fördern. Mit dem Projekt wolle man Gartenwissen in ganz Österreich systematisch erfassen und sichtbar machen.
