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"Geo-Time Travel" lädt zur grenzüberschreitenden Zeitreise ein

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Das Naturhistorische Museum in Wien
©HELMUT FOHRINGER, APA, Themenbild
Das Ergebnis eines von der EU geförderten Forschungs- und Wissenschaftsvermittlungsprojektes lässt sich seit Neuestem in der Gegend um Wien und dem tschechischen Brünn einsehen: An 17 bedeutenden Fundstellen aus rund 380 Millionen Jahren Erdgeschichte in der österreichisch-mährischen Grenzregion kann man nun mittels QR-Codes Videoanimationen vor Ort oder auf der Projekt-Website auslösen, die neuralgische Episoden vor vielen, vielen Jahren erklären.

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Das Team um Mathias Harzhauser vom Naturhistorischen Museum Wien (NHM), der Fossilienwelt Weinviertel und vom Mährischen Landesmuseum in Brünn hat die wissenschaftlichen Grundlagen für die Videos erstellt. Gezeigt werden etwa die Mammutjäger im tschechischen Pavlov, die einstigen subtropischen Meeresanlandungen in Wien oder das "Abu Dhabi des Weinviertels" in Nexing vor zwölf Mio. Jahren. "Auf der Zeitreise erscheinen Riesenhaie, Hundebären, Seekühe, Mondfische, Korallenriffe sowie Plesiosaurier und vermitteln die unglaubliche Dynamik, mit der sich die scheinbar vertraute Landschaft verändert hat", heißt es in einer Aussendung des NHM. Konzipiert ist die "Zeitreise" "als ein- oder zweitägige Tour zwischen Wien und Brünn", heißt es.

Service: Weitere Informationen: https://geott.eu

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