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Ziel sei es, Kindern die Fähigkeiten beizubringen, "die sie brauchen, um sicher mit KI umzugehen", erklärte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Kommission kann in Bildungsfragen keine Gesetze vorschlagen: Dafür sind die Mitgliedstaaten zuständig. Sie will Schulen und Lehrkräfte aber unterstützen.
Die EU und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben bereits einen Leitfaden für Künstliche Intelligenz in Schulen herausgegeben. Sie gehen davon aus, dass ein sicherer Umgang mit KI in Zukunft für die meisten Berufe zur Voraussetzung wird. Zugleich müssten Schülerinnen und Schüler lernen, KI-Angaben zu hinterfragen und sich nicht zu stark auf die Assistenten zu verlassen. Brüssel fordert die Mitgliedstaaten zudem auf, grundlegende Fähigkeiten wie Lesekompetenz, Mathematik und digitale Kenntnisse zur Priorität zu machen.
++ ARCHIVBILD ++ ARCHIV - 25.01.2023, Hessen, Darmstadt: Ein Mensch gibt einen Text in ChatGPT ein. (zu dpa: «Schulen aus Berlin und Potsdam für KI-Ideen ausgezeichnet») Foto: Frank Rumpenhorst/dpa +++ dpa-Bildfunk +++. (ARCHIVBILD VOM 25.1.2023)
