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Der Briefwechsel begann 1911 nach dem ersten Zusammentreffen der beiden Forscher auf der Solvay-Konferenz in Brüssel. Einstein schrieb aus Prag, Zürich, Berlin und Rio de Janeiro auf Deutsch, und Skłodowska-Curie antwortete ihm auf Französisch. Die Korrespondenz zwischen der Pionierin der Radioaktivitätsforschung und bisher einzigen Person, die zwei Nobelpreise auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Gebieten erhielt, und einem der bedeutendsten Physiker und Schöpfer der Relativitätstheorie eröffnet den Veranstaltern zufolge einen einzigartigen Einblick in die persönliche Freundschaft der beiden, ihren wissenschaftlichen Austausch sowie ihr gemeinsames Eintreten für Humanismus, Frieden und die Freiheit der Wissenschaft.
Service: Buchpräsentation und Podiumsdiskussion "Maria Skłodowska-Curie - Albert Einstein. Briefe 1911-1932"; 10.11.2026, 18.00 Uhr, ÖAW-Festsaal, 1., Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 2; Anmeldung erforderlich unter: https://go.apa.at/yEs1evn0
