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Buch über Briefwechsel zwischen Marie Curie und Albert Einstein

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Seine Korrespondenz mit Marie Curie nun in Buchform
©Afp, Tobias SCHWARZ, APA
Über mehr als zwei Jahrzehnte haben sich Marie Skłodowska-Curie (1867-1934) und Albert Einstein (1879-1955) Briefe geschrieben. Die polnische Germanistin und Geschäftsfrau Ewa Łabno-Falęcka hat weltweit in Archiven und Forschungseinrichtungen recherchiert und in einem von ihr herausgegebenen Buch 25 Briefe der beiden Persönlichkeiten sowie eine Postkarte aus den Jahren 1911 bis 1932 zusammengeführt und wissenschaftlich eingeordnet. Die deutsche Ausgabe des Buchs "Maria Skłodowska-Curie - Albert Einstein. Briefe 1911-1932" wird am 10. November an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) in Wien im Rahmen einer Podiumsdiskussion präsentiert.

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Der Briefwechsel begann 1911 nach dem ersten Zusammentreffen der beiden Forscher auf der Solvay-Konferenz in Brüssel. Einstein schrieb aus Prag, Zürich, Berlin und Rio de Janeiro auf Deutsch, und Skłodowska-Curie antwortete ihm auf Französisch. Die Korrespondenz zwischen der Pionierin der Radioaktivitätsforschung und bisher einzigen Person, die zwei Nobelpreise auf unterschiedlichen wissenschaftlichen Gebieten erhielt, und einem der bedeutendsten Physiker und Schöpfer der Relativitätstheorie eröffnet den Veranstaltern zufolge einen einzigartigen Einblick in die persönliche Freundschaft der beiden, ihren wissenschaftlichen Austausch sowie ihr gemeinsames Eintreten für Humanismus, Frieden und die Freiheit der Wissenschaft.

Service: Buchpräsentation und Podiumsdiskussion "Maria Skłodowska-Curie - Albert Einstein. Briefe 1911-1932"; 10.11.2026, 18.00 Uhr, ÖAW-Festsaal, 1., Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 2; Anmeldung erforderlich unter: https://go.apa.at/yEs1evn0

Monatsabo ab € 21,75
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