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"Der Notch-Signalweg sorgt dafür, dass sich die Zellen von ''-Seeanemonen korrekt sortieren und unterschiedliche Gewebetypen voneinander abgrenzen", so der am Department für Neurowissenschaften und Entwicklungsbiologie der Universität Wien tätige Forscher in einer Aussendung. Er hat ihn mit Kolleginnen und Kollegen experimentell blockiert. "Dann funktioniert diese Selbstorganisation nicht mehr", so Technau.
Unterstützt wird der Notch-Signalweg vom sogenannten "Wnt-Signalweg", der ebenfalls auch an der menschlichen Embryonalentwicklung beteiligt ist, zum Beispiel bei der Bildung von Organen. "Die Erkenntnisse tragen zum Verständnis von Prozessen bei, mit denen Zellen Gewebe organisieren und Körperstrukturen aufbauen", so Technau. Und zwar bei Anemonen wie bei Menschen.
(S E R V I C E - https://dx.doi.org/10.1038/s41467-026-74441-x )
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/Uni Wien/Yulia Kraus
