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"Heast as ned": Van der Bellen liked Chopin und Goisern

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Staatsoberhaupt gibt sich auf Social Media musikalisch offenherzig
©APA, DIETMAR STIPLOVSEK
Auf seinen Social-Media-Accounts hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen einen erstaunlichen und teils etwas überraschenden Einblick in seine musikalischen Hörgewohnheiten gegeben. "Due to popular demand" - also auf vielfachen Wunsch hin - veröffentlichte das Staatsoberhaupt eine stilistisch vielfältige Liste, auf der sich von Klassik über klassischen Rock, Zeitgenössisches bis zu Austropop, Schlager und Techno so manches Schmankerl findet.

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So gibt sich Van der Bellen einerseits österreichverbunden, indem er in der Playlist seiner "Lieblingsmusik, die mich schon lange begleitet und von Künstler:innen, die ich neu entdeckt habe" Marianne Mendts Evergreen "Wia a Glockn", Hubert von Goiserns ebenso zeitloses "Heast as ned", Ernst Moldens "Awarakadawara", Franz Schuberts Liederzyklus "Winterreise", Anna Ullrichs Elektrostampfer "LOVE RAVE" und DJ Ötzis "Tirol" anführt. Aus internationaleren Gefilden kredenzt der 82-Jährige ebenso einen recht erstaunlichen Stilmix, der von Jazz aus der Feder von Ornette Coleman über den Überhit "Satisfaction" von den ewig jungen Rolling Stones, "Back to Black" von Amy Winehouse bis zu Klassik von Johann Sebastian Bach und Frédéric Chopin sowie zeitgenössischem Pop der spanischen Sängerin Rosalía ("La Perla") reicht.

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