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So gibt sich Van der Bellen einerseits österreichverbunden, indem er in der Playlist seiner "Lieblingsmusik, die mich schon lange begleitet und von Künstler:innen, die ich neu entdeckt habe" Marianne Mendts Evergreen "Wia a Glockn", Hubert von Goiserns ebenso zeitloses "Heast as ned", Ernst Moldens "Awarakadawara", Franz Schuberts Liederzyklus "Winterreise", Anna Ullrichs Elektrostampfer "LOVE RAVE" und DJ Ötzis "Tirol" anführt. Aus internationaleren Gefilden kredenzt der 82-Jährige ebenso einen recht erstaunlichen Stilmix, der von Jazz aus der Feder von Ornette Coleman über den Überhit "Satisfaction" von den ewig jungen Rolling Stones, "Back to Black" von Amy Winehouse bis zu Klassik von Johann Sebastian Bach und Frédéric Chopin sowie zeitgenössischem Pop der spanischen Sängerin Rosalía ("La Perla") reicht.
