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Gloger, der das Haus in seiner zweiten Spielzeit leitet, verschränkt in "Die Ankunft" Jelineks Stücke "Wolken.Heim.", "Rechnitz - der Würgeengel", "Das schweigende Mädchen" und "Das Lebewohl - nein: die Ankunft" "zu einem großen Denkgebäude aus Verdrängung und Wiederkehr".
"Emmy Werner für diese Zusammenarbeit gewinnen zu können, ist mir eine riesige Freude und Ehre", wird Gloger in einer Aussendung zitiert. "Sie hat die Nazis erlebt und auch, wie es nach 1945 weiter ging und was heute passiert. Genauso, wie Ausgrenzung, Autoritarismus, Antidemokratisches wiederkommen, müssen auch die immer wiederkommen, die darüber reden und davor warnen können."
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