ABO

Rückkehr der Ars in die Linzer City bescherte Rekord an Besuchen

Subressort
Aktualisiert
Lesezeit
1 min
Das 30-Jahr-Jubiläum des Museums läutete heuer das Festival ein
©APA, Themenbild, Barbara Gindl
Die Rückkehr der Ars Electronica von der PostCity am Hauptbahnhof in die Linzer Innenstadt hat dem Festival mit 125.000 Besuchen einen Rekord gebracht. Die größere Sichtbarkeit an den über 40 Locations habe "spürbar mehr lokales Publikum" angezogen, resümierte Ars-Electronica-Leiter Gerfried Stocker am Montag nach Ende des Festivals für Kunst, Technologie und Gesellschaft. Unter dem Titel "Negotiating Humanity" wurde über das Menschsein verhandelt.

von

News auf Google bevorzugen

Zum ersten Mal wurde eine Ausstellung zu einem Thema an acht Orten präsentiert, die im Rahmen des Festival Walks erkundet wurden. Dies sei "auf positive Resonanz" gestoßen, sagte Veronika Liebl, Managing Director des Festivals. "Es bestärkt uns darin, unsere künstlerisch-wissenschaftliche Auseinandersetzung dorthin zu tragen, wo die Menschen sich tagtäglich aufhalten, einander treffen, lernen, spielen, einkaufen, beten und diskutieren", meinte sie mit Blick auf das Festival 2027, das vom 8. bis 12. September wieder in der Innenstadt stattfinden werde.

In Summe wirkten heuer über 1.200 Teilnehmende aus Kunst und Wissenschaft, Entwicklerinnen und Entwickler sowie Aktivistinnen und Aktivisten aus 77 Ländern am Festival mit. Mehr als 2.500 Personen nahmen an 227 Führungen mit 22 verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten teil, so der in einer Presseaussendung in Zahlen gegossene Erfolg.

Schon am Vorabend des Festivals, das vom 9. bis 13. September ging, hatten am Dienstag an die 1.000 Menschen im Ars Electronica Center dessen 30-jähriges Jubiläum gefeiert.

Über die Autoren

Logo
Monatsabo ab € 21,75
Ähnliche Artikel
2048ALMAITVEUNZZNSWI314112341311241241412414124141241TIER