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Im Libanon bekämpfen sich seit Monaten die israelische Armee und die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz. Während die libanesische Regierung Friedensgespräche mit Israel unter Vermittlung der USA führt, lehnt die Hisbollah jeden Dialog ab. Eine unlängst ausgehandelte Waffenruhe wurde vielfach gebrochen. Die Hisbollah hatte den Libanon Anfang März mit Angriffen auf Israel in den Iran-Krieg hineingezogen. Israel reagierte mit Luftangriffen auf Ziele im Libanon und rückte zudem mit Bodentruppen im Süden des Landes vor.
Teheran besteht darauf, dass ein Abkommen mit den USA zur Beendigung des Krieges auch den Libanon umfasst. Ein israelischer Regierungssprecher sagte am Donnerstag, solange die Hisbollah eine Bedrohung sei und nicht entwaffnet werde, würden die israelischen Streitkräfte im Süden des Libanon präsent bleiben.





