Beim Wiener Musik-Heldinnen Festival am 30. August rückte das ega in Wien die Vielfalt der heimischen Musikerinnen-Szene in den Mittelpunkt. Pop, Singer-Songwriter, Kabarett, Live-Musik und DJ-Sounds prägten das Programm.
Wiener Künstlerinnen im Mittelpunkt
Das ega wurde am 30. August zum Treffpunkt für Musikerinnen, Musikfans und neugierige Entdeckerinnen und Entdecker. Beim Wiener Musik-Heldinnen Festival standen Künstlerinnen aus Wien und ihre unterschiedlichen musikalischen Geschichten im Zentrum.
Initiatorin Mel Merio wollte mit dem Festival vor allem die Bandbreite der Wiener Musikszene sichtbar machen. „Wir möchten zeigen, wie vielfältig und großartig die Musikerinnen-Szene in Wien ist und den Künstlerinnen die Aufmerksamkeit geben, die sie verdienen“, erklärte sie.
Von Supermerryon bis Paenda
Das musikalische Programm startete nach dem Warm-up mit Supermerryon. Danach folgten Auftritte von Maren Rahmann, Nadja Maleh und den Viennese Ladies.
Am Abend stand Paenda auf der Bühne, bevor DJ Katie Kace mit ihrem Set den Abschluss des Festivals gestaltete. Damit spannte das Programm einen Bogen von Singer-Songwriter-Sounds und Pop bis zu elektronischer Musik.
Musik als Plattform für Begegnung
Neben den Auftritten setzte das Wiener Musik-Heldinnen Festival auf Austausch und persönliche Begegnungen. Künstlerinnen und Publikum sollten miteinander ins Gespräch kommen und zugleich die Vielfalt der Wiener Musikszene erleben.
„Das Festival bringt großartige Musik, besondere Künstlerinnen und viele spannende Begegnungen zusammen“, so Mel Merio.
Mit dem Festival bot das ega Wiener Musikerinnen eine gemeinsame Bühne und rückte ihre künstlerische Arbeit für einen Abend gezielt ins Rampenlicht.

