Falscher Hase auf dem Teller oder echter Hase im Museum? Ralph Gleis spricht über Kunst, Vergänglichkeit und eine Frage mit überraschender Pointe.
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Wenn Sie die Wahl haben: lieber ein „falscher Hase“ auf dem Teller oder der echte im Museum?
Ganz klar, den echten Hasen im Museum. Der hat schon 500 Jahre überlebt – das schafft kein Sonntagsbraten. Außerdem kann man ihn immer wieder besuchen. Ein falscher Hase macht satt, der Dürer-Hase macht neugierig. Und heuer hat er sogar einen Platz auf unserem Dach bekommen. Das ist doch die deutlich bessere Karriere.
Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 28/2026 erschienen.
