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13 Prozent meinten allerdings, nicht gut zu schlafen, das sind vier Prozent mehr als in der vergleichbaren Umfrage 2017. Von dieser Gruppe gaben 27 Prozent an, wegen psychischer Belastungen, Problemen oder Stress nachts wach zu liegen. Bei 19 Prozent waren es körperliche Schmerzen und Gesundheitsprobleme.
Im Durchschnitt brauchen die Interviewten 18 Minuten zum Einschlafen. Bei 35 Prozent dauert es nur fünf bis zehn Minuten, neun Prozent brauchen mehr als eine halbe Stunde. Um schneller ein- bzw. besser durchzuschlafen, gaben 75 Prozent an, das Zimmer immer oder öfters abzudunkeln. 56 Prozent vermeiden Alkohol, 46 Prozent lesen und für 42 Prozent ist eine warme Dusche hilfreich. Je zwölf Prozent greifen zu freiverkäuflichen Schlafmitteln bzw. zu verschreibungspflichtigen Medikamenten. Ohrstöpsel oder eine Schlafmaske verwenden nur zehn Prozent der Befragten.
Die Meinungsforscher haben von 7. bis 24. März 1.033 Personen ab 16 Jahren persönlich befragt.
ARCHIV - 26.10.2016, Bayern, Kaufbeuren: ILLUSTRATION - Die Füße einer Frau, die in einer Bettdecke eingewickelt ist, gucken heraus. Die Abstimmung zwischen äußeren Einflüssen und der inneren Uhr funktioniert ziemlich gut, so auch der Schlaf-Wach-Rhythmus. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++.






