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Diese Blumen kommen bei Heuschnupfen nicht gut an

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Rosen sind allergikerfreundlich
©APA, dpa-tmn, Franziska Gabbert
Warum schüttelt einen zu Hause aus heiterem Himmel das große Niesen? Die Antwort könnte in der Blumenvase zu finden sein. Denn wer eine Pollenallergie hat, kann auch auf Schnittblumen reagieren, die munter Pollen in den eigenen vier Wänden verteilen.

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Zeigen sich allergische Anzeichen wie Halskratzen, Niesen oder juckende Augen, sollte man den Blumenstrauß aus dem Zuhause entfernen.

Am besten finden problematische Blumen aber gar nicht erst den Weg ins Zuhause von Allergikern. Wer also zum Muttertag – oder zu einem anderen Anlass – Blumen an jemanden mit Heuschnupfen verschenken möchte, sollte sie sorgfältig auswählen. Oder im Blumengeschäft um eine möglichst allergikerfreundliche Zusammenstellung bitten.

Welche Blumen können problematisch werden? Wer beispielsweise allergisch auf Beifuß reagiert, kann auch bei anderen Korbblütlern wie Sonnenblumen oder Goldrute allergische Symptome zeigen.

Zu dieser Pflanzenfamilie zählen außerdem:

Wer einen Strauß zusammenstellen will, der nicht in der Nase kitzelt, achtet am besten auf pollenarme Blumen. Eine gute Wahl sind:

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Thomas Warnack/Thomas Warnack

WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/APA/dpa-tmn/Franziska Gabbert/Franziska Gabbert

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