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Die vida bekräftigte Dienstagvormittag noch einmal ihre Forderungen: Eine reale Lohnerhöhung über der Teuerungsrate, zwölf garantierte freie Sonntage pro Jahr und eine bezahlte Mittagspause. "Das aktuelle Angebot der Arbeitgeber von durchschnittlich 3 Prozent Lohnerhöhung ist angesichts der belastenden Bedingungen, unter denen die Arbeitnehmer:innen arbeiten und der Rekordergebnisse im Tourismus inakzeptabel", teilte die vida am Vormittag schriftlich mit.
vida-Fachbereichsvorsitzende Eva Eberhart rechnete vor: "Während Beschäftigte im öffentlichen Dienst ab 2.262,30 Euro verdienen und in der Reinigung ab 2.184,99 Euro, liegt der Einstieg in Hotellerie und Gastronomie bei lediglich 2.026 Euro brutto für Hilfskräfte", erklärt Eberhart. Zum Vergleich: Die Armutsschwelle beträgt aktuell 1.661 Euro pro Monat.






