Der Küstenstreifen von Acciaroli, an dem auch der Strand von Pollica liegt.
©Dreamstime, Imago20 Küstenorte und zehn Seengebiete erhielten die Höchstbewertung für nachhaltigen Tourismus.
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Pollica in der süditalienischen Provinz Salerno ist nach dem neuen Reiseführer Il Mare più bello (Das schönste Meer) der schönste Badeort Italiens im Jahr 2026. Die Auszeichnung mit den "Cinque Vele" (Fünf Segeln) des Umweltschutzverbands Legambiente und dem Touring Club Italiano wurde in Venedig vorgestellt. Auf den weiteren Plätzen folgen Baunei auf Sardinien und Otranto in Apulien.
Insgesamt erhielten 20 Küstenorte und zehn Seenregionen die Höchstbewertung für nachhaltigen Tourismus und umweltfreundliches Management. Sardinien führt das Ranking mit sechs ausgezeichneten Küstenorten an, gefolgt von Apulien mit fünf und der Toskana mit vier Gemeinden.
Molvenosee in Trentino-Südtirol auf erstem Platz unter den Seen
Bei den Seen belegt der Molvenosee in Trentino-Südtirol den ersten Platz. Ebenfalls unter den Spitzenreitern sind der Lago del Misin der Dolomiten-Provinz Belluno und der Montiggler See in Südtirol. Der Scanno-See in den Abruzzen behauptete seine Fünf-Segel-Auszeichnung und rangiert auf Platz sieben.
Nach Angaben der Veranstalter werden mit den "Fünf Segeln" Orte ausgezeichnet, die auf nachhaltigen Tourismus setzen und sich zugleich an die Folgen des Klimawandels anpassen. Bewertet werden unter anderem Umweltqualität, Naturschutz, Mobilität und Angebote für einen ressourcenschonenden Urlaub.






