Ein Viertel verreist wahrscheinlich gar nicht. Wer auf Urlaub fährt, bleibt häufiger in Österreich oder reist mit dem Auto statt dem Flugzeug an.
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Die geopolitischen Unsicherheiten prägen das Reiseverhalten im heurigen Jahr. Rund ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher wird „wahrscheinlich nicht verreisen“, ergab eine Marketagent-Blitzumfrage unter rund 1.000 Personen im Auftrag des Thermenbetreibers Vamed Vitality World. Jene, die dem Urlaub auf Balkonien abschwören, verreisen lieber innerhalb Österreichs oder bevorzugen Anreisen mit dem Auto statt mit dem Flugzeug.
„Viele beliebte Destinationen scheiden weiterhin aus oder sind zumindest mit einem großen Fragezeichen behaftet. Viele wollen sich heuer schlicht den Stress am Flughafen ersparen“, sagte Klaus Hofmann, Geschäftsführer der Vamed Vitality World. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage im Auftrag der Helvetia Versicherung kam zu einem ähnlichen Ergebnis: Hier gaben mehr als die Hälfte der Befragten an, dieses Jahr mit dem eigenen Auto in den Urlaub zu fahren. 54 Prozent räumten ein, sich auf vier Rädern sicherer zu fühlen als bei einer Anreise mit dem Flugzeug.
Abenteuer suchen die heimischen Reisenden dabei eher nicht. In erster Linie dient der Urlaub der Erholung, dem Abschalten und Stressabbau, geht aus der Befragung hervor. Im Vordergrund stehen „Urlaub am See“ sowie „Naturerlebnisse“.






