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228.634 Menschen waren 2025 in Hotellerie und Gastronomie laut den Angaben vom Donnerstag unselbstständig beschäftigt. Einen neuen Kollektivvertrag haben sie wie berichtet noch nicht. Die hitzig geführten und zum Teil von Beleidigungen geprägten Verhandlungen sind zuletzt gescheitert. Die Regierung stellte voriges Jahr immerhin Rechtssicherheit bei Trinkgeldern her, auch gab es eine Verlängerung steuerlicher Begünstigungen für Überstunden sowie die Steuerfreiheit von Sonn- und Feiertagszuschlägen.
Im Vorjahr gab es auch - wie berichtet - vor allem dank ausländischer Reisender einen neuen Höchstwert bei Nächtigungen (157,3 Mio., plus 1,9 Prozent) und Ankünfte (48,2 Mio., plus 3,1 Prozent). Die Ankünfte haben sich seit 1997 verdoppelt, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 2,5 Prozent entspricht.
Aber: "Die Zukunft des Tourismus entscheidet sich nicht allein über Nächtigungszahlen, sondern über Wettbewerbsfähigkeit, Qualität, Innovation und regionale Wertschöpfung. Genau daran arbeitet die Bundesregierung gemeinsam mit der Branche", schreiben die zuständigen Politikerinnen und Politiker - Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Tourismusstaatssekretärin Elisabeth Zehetner (beide ÖVP) - ins Vorwort des Tourismusberichts (siehe https://shorturl.at/H9fG5), der auf Daten und Analysen der Statistik Austria sowie des Wifo basiert.





