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Der Kampf gegen die Inflation sei für die Regierung eine der obersten Prioritäten, begründete das Bundeskanzleramt diese Maßnahme. "Die Eskalation im Nahen Osten und die damit verbundene Trumpflation haben wieder zu einem deutlichen Anstieg der Spritpreise geführt", sagte Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) laut Aussendung. "Dieser Entwicklung begegnen wir mit der neuen Spritpreisbremse, durch die die Preise an den Zapfsäulen sinken werden."
"Wir lassen nicht zu, dass die hohen Treibstoffpreise durch die Wirtschaft und die Haushalte rauschen", sprach sich auch Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) für die Spritpreisbremse aus. Für Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) sei es das Gebot der Stunde, "diese Preisspitzen gezielt zu dämpfen, ohne gleichzeitig die Versorgungssicherheit und den Wettbewerb zu gefährden."