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In der BUWOG-Affäre gibt es nun beim Vorwurf der Abgabenhinterziehung zu verdeckten Zahlungen aus der Privatisierung von Bundeswohnungen und der Einmietung von Finanzbehörden in den Terminal Tower Linz eine neue Anklage gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP) und zwei weitere Personen. Der mutmaßliche Steuerschaden für die Republik Österreich beläuft sich laut Angaben der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) vom Mittwochabend auf 4,9 Mio. Euro.
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Im Ermittlungsverfahren ging es um die Frage, ob Grasser und weitere Personen die Provisionen in der Causa Buwog/Terminal Tower in Höhe von 9,8 Mio. Euro ordnungsgemäß versteuert haben, teilte die WKStA vorigen Frühherbst mit. Entsprechend anhängige Finanzstrafverfahren wurden bereits 2021 bestätigt.
Es geht um das Finanzvergehen der Abgabenhinterziehung. Die Anklage wurde beim Landesgericht Wien eingebracht, teilte die WKStA mit.
