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„Wir schrammen immer wieder knapp an leeren Supermarktregalen vorbei“

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Claus Hipp

©Matt Observe

„Droht uns der globale Lebensmittelkollaps?" Diese Frage stellen sich zwei Unternehmer, die selbst anbauen, importieren und produzieren: Gläschenfabrikant Stefan Hipp und Obst- und Gemüseexperte Manfred Hohensinner, der mittlerweile auch Aktivist und Förderer in Sachen Biodiversität ist. Beide fordern eine „Lebensmittelwende" und warnen vor leeren Supermarktregalen.

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Noah May

Sie warnen vor einem globalen Lebensmittelkollaps. Solche Krisen passieren nicht plötzlich, sondern schleichend. Sehen Sie in Ihren Unternehmen Anzeichen? Werden Rohstoffe knapp?

Hipp: Neben dem Verlust von Biodiversität ist der Klimawandel für uns jetzt schon die größte Herausforderung. Früher haben wir alle Äpfel aus Italien bekommen, jetzt kommen sie aus Nordeuropa, Polen und Deutschland. Noch gibt es Birnen aus Norditalien, ich gehe aber davon aus, dass das in zehn bis 15 Jahren vorbei sein wird.

Ähnliches sehen wir bei Gemüse. Ein anderes Problem ist die Qualität der Rohstoffe. Da geht es um Schwermetalle, Cadmium, Nitrat, aber auch chemische Rückstände im Wasser und in unseren Böden. Das ist menschengemacht und wird nicht von heute auf morgen verschwinden.

Hohensinner: Wir produzieren mit Partnern weltweit. Heuer gab es in der kalten Jahreszeit schwere Stürme und Niederschläge in Spanien und Italien, in Marokko war es extrem heiß und trocken. Auch in Südamerika und Südafrika gab es extremen Regen in Gebieten, wo das sonst nicht der Fall ist. Das bewirkt, dass die Ware, die zu uns kommt, verdirbt.

Wir müssen in Zukunft andere Wege gehen. Wir müssen schauen, wo wir überhaupt noch produzieren können. Wir müssen die Böden stärken und Biodiversität herstellen, sonst schaffen wir es nicht. Es ist nicht übertrieben, von einem drohenden Lebensmittelkollaps zu sprechen. Man merkt es in den Regalen noch nicht, aber wir haben alle Hände voll zu tun, die Lücken zu stopfen.

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Manfred Hohensinner

 © Matt Observe

Heute ist es meist so, dass landwirtschaftliche Betriebe für fixe Abnehmer produzieren. Bei einer Missernte hat dann kein anderer Ware frei. Wie oft passiert Ihnen das, Herr Hipp?

Hipp: Das häuft sich seit etwa zehn Jahren. Wir müssen größere Vorräte anlegen und streuen das Risiko regional. In Deutschland zwischen Nord, Mitte und Süd, aber auch weltweit. Marillen hatten wir immer aus Österreich. Das ist eines der unstetigsten Produkte. Entweder es gibt sie, oder es gibt gar nichts. Birnen kommen noch aus Italien, wir bauen aber sukzessive andere Regionen etwa in Südamerika auf, weil dort konstantere Bedingungen sind.

Der Transport von dort bedeutet größere CO2-Belastung.

Hipp: Die Alternative wäre: keine Produkte, oder qualitativ schlechtere. Doch hier gehen wir keine Kompromisse ein. Und wir haben die Möglichkeit, vor Ort mit unserer Agrarexpertise die Landwirtschaft positiv zu beeinflussen.

Müssen Sie das Sortiment ändern?

Hipp: Auch das sehen wir uns an. Manche Rohstoffe entwickeln wir raus, weil es nicht mehr geht. Wir würden gerne mehr mit Marillen machen. Aber wir bekommen sie häufig nicht in der von uns benötigten Menge und geforderten Bio-Qualität.

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 © Waltl & Waltl

Es gibt Obst- und Gemüsesorten, die sind ein „nice to have“ und es gibt Grundnahrungsmittel wie Getreide, Reis, Erdäpfel. Wie ist da die Lage?

Hohensinner: Bei Grundnahrungsmitteln ist die Lage gefährlich. Sie werden unter freiem Himmel produziert, hier wirkt die Klimakrise besonders stark. Heuer im Frühjahr sind wir durch die lange Trockenheit an Ernteausfällen von 60, 70 Prozent vorbeigeschrammt. Wie es jetzt nach dem Regen aussieht, wissen wir nicht.

Es muss neue Wege in der Produktion geben, damit Niederschlag im Boden gehalten wird. In intensiv bewirtschafteten Böden sind kaum Lebewesen. In den letzten Jahrzehnten ist es vor allem um Ertragsmaximierung gegangen. Man hat versucht, mit synthetischen Düngern und Pflanzenschutzmitteln das Maximum herauszuholen. Die Böden sind extrem hart geworden. Wenn es stark regnet, fließt der Großteil des Wassers ab.

Wie verhindert man das?

Hohensinner: Indem man Böden richtig aufbereitet, Humus aufbaut, Winterbegrünung, Biodiversitätsflächen. In einer Fläche, die total ausgebeutet wurde, leben vielleicht 15.000 Regenwürmer, in einer wiederbelebten Fläche drei bis fünf Millionen.

Es gibt eine Wurmart, die bohrt sich zwei, drei Meter tief in den Boden. Wenn sie ein paar Millionen solcher Kanäle haben, können von 100 Litern Regen, 80 im Boden gehalten werden und die Pflanzen können tiefer wurzeln. Das ist keine Raketenwissenschaft. Man muss es nur in der Praxis zulassen. Daran führt kein Weg vorbei.

Sie haben eine Landwirtschaft in Polen, Herr Hipp, wie handhaben Sie das dort?

Hipp: Ich betreibe aus tiefster Überzeugung biologische Landwirtschaft. Als ich den Betrieb übernommen habe, wurde davor jahrzehntelang konventionell gewirtschaftet. Die Böden waren ausgelaugt. Um erfolgreich Landwirtschaft zu machen, ist ein gesunder, lebendiger Boden die Basis. Dafür tun wir alles. Aber diese Umstellung geht nicht von heute auf morgen.

Bei den meisten Böden in Europa wurde in den letzten 60 Jahren alles getan, um möglichst viel rauszuholen. Die Böden sind nahezu tot. Das zu ändern, dauert lange, aber am Ende hat man nicht weniger Ertrag, sondern mehr. Man hat gesunde Pflanzen, die sich besser an die Klimaverhältnisse anpassen. Wir müssen wieder sehr viel stärker mit der Natur arbeiten, nicht gegen sie.

Schreiben Sie ihren Lieferanten vor, wie sie wirtschaften?

Hipp: Bei uns gibt es eine eigene Abteilung mit Agrarexperten, die alle unsere Erzeuger regelmäßig besuchen, beraten und weiterentwickeln. Es gibt Erzeugerrichtlinien, zu denen sie sich verpflichten. Weiteres empfehlen wir oder regen es an.

Alle reden von Energieunabhängigkeit, aber auf der anderen Seite begeben wir uns in eine Abhängigkeit von Lebensmittelriesen

Manfred Hohensinner

Es ist keine Raketenwissenschaft, sagen Sie. Warum machen das dann nicht mehr Landwirte?

Hipp: Weil falsche Anreize gesetzt werden. Und weil das Wissen mit dem Beginn der Agrochemie in den 1950er-Jahren verloren gegangen ist, auch in der Lehre. Durch die chemischen Mittel wurde vieles für Landwirte zunächst einfacher. Es wurde ihnen viel versprochen, dadurch ist das andere in Vergessenheit geraten. Aber das Wissen kommt jetzt wieder und wir müssen es breit zugänglich machen.

Könnte hier ironischerweise die Krise im Nahen Osten helfen, weil Düngemittel durch die geschlossene Straße von Hormus teurer wurden?

Hohensinner: Höhere Düngerpreise bewirken etwas. Aber das Problem liegt ja nicht nur beim Bauern, sondern in einem System, das mehrere Player und Interessengruppen hat. Zudem haben die Bauern in der Umstellungszeit andere Kosten und zu Beginn mit der Qualität der Ware zu kämpfen. Sie brauchen daher Unterstützung auf diesem Weg. Wenn die nicht da ist, scheuen viele diesen Schritt. Wir Produzenten brauchen die Gesellschaft und die Politik.

Lebensmittel sollen billig sein, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wird gesenkt, gleichzeitig brauchen wir aber einen neuen Weg in der Produktion. Man hätte den Konsumenten auch sagen können: „Wir lassen die Preise gleich, aber wir stellen die Produktionsweise um, damit wir von den internationalen Abhängigkeiten loskommen.“ Alle reden von Energieunabhängigkeit, aber auf der anderen Seite begeben wir uns in eine Abhängigkeit von Lebensmittelriesen.

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 © Waltl & Waltl

Klima- und Umweltpolitik ist in den Hintergrund gerückt.

Hipp: Vor fünf Jahren haben die Themen Nachhaltigkeit, Bio, Klima eine ganz andere Rolle gespielt. Jetzt haben die Leute Existenzängste und andere Sorgen. Wenn wir etwas bewegen wollen, liegt neben politischen Rahmenbedingungen ein großer Hebel auch bei den Verbrauchern.

Wir müssen ihnen klar machen, dass jeder auch im Kleinen seiner Verantwortung nachkommen kann. Wenn es Nachfrage nach nachhaltigen Lebensmitteln gibt, werden Bauern und Lebensmittelproduzenten nachziehen. Ohne diesen Impuls ist es schwierig. Nur aus Überzeugung werden es nur wenige Bauern machen, sie müssen ja davon leben.

Da sind wir beim Wert von Lebensmitteln: Wie billig sollen sie sein?

Hipp: Ich bin der festen Überzeugung, dass Lebensmittel bei uns nicht immer die wahren Erzeugungskosten abbilden. Wenn ich mich in Europa umsehe – da müsste es andere Preise geben. Und der Dumme dabei ist meistens der Bauer, der zusätzliche Leistungen nicht im Preis abbilden kann. Lohn- und Energiekosten steigen, aber die Erzeugerpreise blieben in den letzten Jahren relativ konstant.

Ist ein Faktor einer Lebensmittelkrise auch, dass es sich für Landwirte nicht mehr lohnt, zu produzieren?

Hohensinner: Da gibt es ganz konkrete Zahlen: Derzeit sind noch drei Prozent der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft tätig. In zehn Jahren werden es nur noch 1,5 Prozent sein. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Produktion wird immer aufwendiger und teurer. Junge Menschen sagen: „Warum soll ich mir das antun?“

Wir werden deswegen nicht verhungern. Aber wenn wir die heimische Produktion verlieren, werden Großkonzerne aus dem Ausland übernehmen. Da sind wir dann wieder beim berühmten Österreich-Aufschlag. Es wird teurer und wir bekommen nicht, was wir wollen.

Die Gefahr der Anarchie besteht, wenn Lebensmittel knapp werden und Menschen hungern. Dann machen sie Sachen, die sie sonst nie tun würden

Stefan Hipp

In Österreich als Binnenland werden die Temperaturen durch den Klimawandel stärker steigen, ähnlich wird es in manchen Regionen Deutschland sein. Zudem weiß man, dass der Grundwasserspiegel sinkt. Wird man noch in den gleichen Regionen anbauen können wie heute?

Hipp: In Deutschland gibt es schon Regionen, die viel trockener sind, da wird es in ein paar Jahren schwierig werden. Andererseits ergeben sich auch Möglichkeiten: So beziehen wir heute immer mehr Äpfel aus Nordeuropa. Früher kamen fast alle aus Italien. Wir können heute noch nicht genau sagen, was in zehn Jahren wo möglich sein wird. Dennoch müssen wir uns darauf einstellen.

Hohensinner: Wir müssen mit der Lebensmittelproduktion in andere Gebiete. Wir müssen in höhere Lagen hinauf. Dort machen die Menschen aber jetzt noch etwas anderes, als sie in Zukunft machen sollten: Rinder- oder Milchwirtschaft zum Beispiel. Das sind keine Obst- oder Gemüsebauern. Es wird einen Strukturwandel geben müssen. Und beim Anbau von Grundnahrungsmitteln im Freiland kommen wir um die Agrarwende für unsere Böden nicht herum.

Solange wir nicht bereit sind, großflächig Biodiversitätsflächen zu schaffen, brauchen wir über Versorgungssicherheit gar nicht zu diskutieren. Wir brauchen dazu einen nationalen Schulterschluss. Ich verstehe einfach nicht: Der Landwirtschaftsminister sagt, wir haben ein Problem mit dem Grundwasser. Aber er sagt nicht: Stellen wir die Landwirtschaft um. Wir könnten es ja. Ich sage es ganz offen: Es gibt wirtschaftliche Interessen dahinter, dass synthetischer Dünger eingesetzt wird. Da würden große Geschäftsfelder wegbrechen. Irgendwann wird das aufbrechen. Die Frage ist nur: Schaffen wir dann noch die Wende?

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Wenn Sie einen Wunsch an die Politik formulieren müssten: Was wäre das?

Hipp: Ich hätte viele Wünsche. Die Politik muss die Bauern motivieren und ihnen helfen, damit sie einen Fokus auf den Boden legen. Die Politik sollte kommunizieren, wie wichtig biologische Lebensmittel sind, um die Natur und damit unsere Zukunft lebenswert zu erhalten. Und sie sollte die Mehrwertsteuer auf biologische Lebensmittel senken. Denn es wird ja oft vergessen, welche Folgeschäden der konventionelle Anbau anrichtet. Diese Kosten spiegeln sich im Preis nicht wider – im Gegensatz zu den Leistungen der Biolandwirtschaft, die man etwa über die Steuer stärker berücksichtigen könnte.

Hohensinner: Politiker sollten sich ansehen, was sie täglich essen. Und darüber nachdenken, was sie in Zukunft gerne hätten. Dann sollen sie Experten zurate ziehen. Die werden ihnen sagen, dass es das, wenn wir so weitermachen, nicht mehr geben wird. Man sollte sie mitnehmen in die Natur und ihnen die Unterschiede bei den Böden zeigen. Wenn Politiker diese Zusammenhänge sehen, werden sie anders agieren. Alle haben jetzt kapiert, dass wir eine Energiewende brauchen. Aber dass wir eine Lebensmittelwende brauchen, das hat man noch nicht kapiert.

Warum nicht?

Hohensinner: Es wird immer so getan, als würde das nur ein paar Prozent Bauern betreffen. Im Supermarkt gibt es ja eh alles. Wir brauchen das nötige Bewusstsein in der Bevölkerung und, dass die Politik den Ernst der Lage erkennt. Es gibt auch beim Import von Obst und Gemüse immer öfter Probleme. Wir schrammen immer wieder knapp an leeren Supermarktregalen vorbei. Was tun wir, wenn das wirklich passiert? Es ist ein Trauerspiel, dass man dieses Thema nicht ernsthaft und ehrlich angeht.

Hipp: Ich würde mir von der Politik mehr Mut und langfristiges Denken wünschen. Beides ist angesichts der knappen politischen Mehrheiten schwierig umzusetzen. Dennoch vermisse ich es.

Es gibt das Horrorszenario, dass Kipppunkte erreicht werden und dann ein Baustein nach dem anderen fällt: Sojamissernten, dadurch keine Tiermast und kein Fleisch, zu warme Meere, dadurch kein Fisch etc. Für wie wahrscheinlich halten Sie das?

Hipp: Es ist unsere Verantwortung, solche Szenarien ernst zu nehmen. Und nur, weil wir es im wirtschaftlich starken Europa halbwegs geregelt bekommen, dürfen wir nicht die Länder vergessen, denen es anders geht.

Hohensinner: Europa wird nicht verhungern. Aber wir begeben uns immer mehr in die Abhängigkeit von Konzernen. Schon jetzt kaufen Energiekonzerne Unmengen an landwirtschaftlichen Flächen. Sie wissen, dass das fossile Geschäft zurückgehen wird, und investieren Milliarden in das nächste Geschäftsfeld. Das muss uns bewusst sein.

Es heißt: Wenn Lebensmittel knapp werden, sind wir drei warme Mahlzeiten von der Anarchie entfernt. Wenn kriminelle Kräfte Lebensmittel dann auch noch manipulieren, würde wohl Panik ausbrechen.

Hohensinner: Wir haben immer wieder Fälle, wo spezialisierte Anwaltskanzleien Druck machen, dass Konsumenten von unseren Produkten geschädigt wurden. Aber wir produzieren mit absoluten Sicherheitsstandards, Wasserproben, Bodenproben usw. Aber wenn Ressourcen knapp werden, wird das wohl auch für die Schattenseiten der Gesellschaft interessant.

Hipp: Die Gefahr der Anarchie besteht, wenn Lebensmittel knapp werden und Menschen hungern. Dann machen sie Sachen, die sie sonst nie tun würden.

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Steckbrief

Stefan Hipp

Stefan Hipp ist das älteste von fünf Kindern von Claus Hipp. Seit 1990 ist er selbst in dem Familienbetrieb mit 125-jähriger Geschichte tätig und führt das Unternehmen mit seinem Bruder Sebastian seit 2021.

Nach einer kaufmännischen Lehre bei Hipp und einem Politikstudium in München hat Stefan Hipp Landwirtschaft und Lebensmittelmanagement in Großbritannien studiert. Die Hipp-Gruppe macht mit Säuglingsnahrung und Körperpflegeprodukten einen Umsatz von ca. einer Milliarde Euro pro Jahr.

© Matt Observe

Steckbrief

Manfred Hohensinner

Manfred Hohensinner ist auf einem Bergbauernhof in der Oststeiermark aufgewachsen und hat zum Erhalt des Hofes in einer Teppichbodenfabrik und als Lkw-Fahrer gearbeitet. 1999 startete er mit zwei Partnern zunächst eine Dörrobstanlage.

2002 wurde das Unternehmen Frutura gegründet, das Obst und Gemüse anbaut sowie importiert und nachreift. 2016 errichtete man das erste mit Thermalwasser beheizte Glashaus in der Steiermark. Frutura liefert pro Jahr etwa 250.000 Tonnen Obst und Gemüse aus und erzielt einen Jahresumsatz von 700 Mio. Euro.

Dieser Beitrag ist ursprünglich in der News-Printausgabe Nr. 26/2026 erschienen.

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