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In der Kategorie Wissenschaft und Forschung wurde die Dermatologin Verena Wally von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität ausgezeichnet. Sie forscht an den Salzburger Landeskliniken zu seltenen Erkrankungen und konzentriert sich dabei auf die genetische Hautkrankheit Epidermolysis bullosa. Ein zentrales Ergebnis ihrer Arbeit ist die Entwicklung einer Diacerein-haltigen Salbe, die die Blasenbildung reduzieren kann und derzeit in einer internationalen Phase-II/III-Studie klinisch geprüft wird.
In der Kategorie Start-up wurde Selin Matun von der Sigmund Freud Privatuniversität für ihr Projekt "Theradocx" ausgezeichnet. Die Plattform automatisiert die Transkription psychotherapeutischer Sitzungen, erstellt strukturierte Verlaufsberichte und ermöglicht weiterführende semantische und emotionale Analysen. Ziel ist es, die Arbeitsbelastung in der psychotherapeutischen Praxis zu reduzieren. Den Preis in der Kategorie Kunst, Musik und darstellende Kunst erhielt die Tänzerin und Tanzvermittlerin Katharina Senk von der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit beschäftigt sie sich mit Barrierefreiheit in den darstellenden Künsten und entwickelt Formate, die Tanz auch für sehbehinderte Menschen zugänglich machen, hieß es.
(S E R V I C E: https://oepuk.ac.at/brigitte-hamann-preis/ )
WIEN - ÖSTERREICH: FOTO: APA/HARALD SCHNEIDER




