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Bei dem Treffen mit der Vorsitzenden der Universitätenkonferenz (uniko), Brigitte Hütter, uniko-Vizepräsident Markus Müller und Uni-Wien-Rektor Sebastian Schütze, forderte sie demnach außerdem dazu auf, gemeinsam an den zentralen Themen des Uni-Standorts zu arbeiten. "Gerade in herausfordernden Zeiten braucht es strategischen Weitblick und gemeinsame Verantwortung", so Bundesministerin Holzleitner in Richtung der uniko, die aus Protest gegen die befürchteten Budget-Kürzungen in der Leistungsvereinbarungsperiode 2028 bis 2030 aus dem Prozess für die Hochschulstrategie 2030 ausgestiegen war.
Unis und Ministerium seien "in sachlichen Gesprächen, sowohl auf einer inhaltlichen Ebene wie auch zum Budget", wurde Hütter in der Aussendung zitiert. Man sei zuversichtlich, damit "einen gemeinsamen Beitrag zur Regierungsklausur im Herbst zu leisten". Per Gesetz endet die Frist am 31. Oktober.
Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (SPÖ) am Montag, 15. Juni 2026, anl. des Pressegesprächs "Frauenbudget und geplante frauenpolitische Schwerpunktsetzungen für das Doppelbudget 2027/28" im Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung in Wien.






