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Natürliche Hybride mit einem hohen Silberpappel-Anteil würden klare Vorteile im Hinblick auf Widerstands- und Leistungsfähigkeit bieten. Beobachtet wurden unter anderem eine geringere Sterblichkeit in den ersten Jahren, ein schnelleres anfängliches Wachstum und höhere Stabilität unter Stressbedingungen. Das wiederum könne helfen, Wälder gezielt an zukünftige Klimabedingungen anzupassen, erklärte Erstautor Erik Szamosvári in einer Aussendung.
Diese Eigenschaften seien sowohl für Waldbesitzer - geringeres Ausfallrisiko, schnelleres Wachstum - als auch die Gesellschaft durch den Beitrag zum Klimaschutz relevant. Erkennbar ist ein höherer Silberpappel-Anteil übrigens mittels einfachem "Flausch-Check", da die Dichte der Behaarung an der Blattunterseite in diesem Fall größer ist, verweist das BFW auf eine günstige Entscheidungshilfe bei Aufforstung und Neuanlage. Nichtsdestotrotz sollten auch Baumarten wie die Zitterpappel als Beitrag zur Biodiversität weiterhin Teil naturnaher Wälder sein.
(S E R V I C E - Studie: https://doi.org/10.1111/eva.70215 )
Ein heruntergefallenes Blatt von einem benachbartem Baum, hält eine Parkbesucherin am Mittwoch (21.10.98) in das Zentrum eines Pappelrondells in Dortmund. Für die nächsten Tage erwarten die Meteorologen eine erneute Wetteränderung mit dichten Wolkenfelder und teilweise heftigen Regenfällen und milden Temperaturen bis 16 Grad. dpa COLOR
