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Die oberösterreichischen Industriebetriebe Keba, Primetals Technologies, Swietelsky, TGW Logistics und voestalpine sind Kooperationspartner, sie zahlen einen Jahresbeitrag von je 250.000 Euro, wurde am Donnerstag in einer Pressekonferenz in Linz mitgeteilt. Plug and Play suche Start-ups und Technologien, die den Firmen Lösungen für konkrete Aufgabenstellungen anbieten können, wurde die Aufgabe des Zentrums umrissen. Im Mittelpunkt stehen Anwendungen von Künstlicher Intelligenz in Produktion, Anlagenbau, Logistik, Engineering und Bauwirtschaft. Die Abwicklung für das Land übernimmt der heimische Start-up-Inkubator tech2b. Die Partnerschaft habe das Land jetzt erst einmal auf drei Jahre abgeschlossen, es investiert in Summe 2,65 Mio. Euro. Start ist im Oktober.
"Neue Technologien sollen nicht irgendwo Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen, sondern bei uns in Oberösterreich bleiben", meinte Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP). Die Partnerschaft mit Plug and Play sei ein bedeutender Schritt für den "Industrie- und Innovationsstandort Oberösterreich". Er sprach von einem "Big Bang" für das Bundesland: "Werden wir sichtbar" im internationalen Wettbewerb, so seine Erwartung.
++ ARCHIVBILD/THEMENBILD ++ Projekt Zukunftsbild: Ein Blick in ein Modell eines neuronalen Netzwerkes im Technischen Museum Wien, fotografiert am 25. März 2024. Künstliche Neuronale Netze sind Algorithmen, die dem menschlichen Gehirn nachempfunden sind und in Machine-Learning-Anwendungen in verschiedenen Bereichen der KI eingesetzt werden. (ARCHIVBILD VOM 22.3.2024)
