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Im Zentrum stehen demnach F&E- und kombinierte Projekte. Gefördert werden Forschungs- und Demonstrationsvorhaben, die innovative Technologien und Systemlösungen bis zur Anwendung und Skalierung weiterentwickeln. Die FTI-Initiative schließe damit eine Lücke zwischen Forschungsprogrammen mit geringerer Technologiereife und der Umsetzungsförderung. Im Fokus steht insbesondere die experimentelle Entwicklung, um innovative Lösungen näher an die industrielle Anwendung und den Markt zu bringen.
Die Förderung setzt auf zwei Ebenen an: bei der Transformation industrieller Prozesse in Richtung Klimaneutralität sowie bei der Entwicklung und Fertigungsvorbereitung von Netto-Null-Technologien. Ziel ist es, energie- und prozessbedingte Treibhausgasemissionen zu reduzieren, nachhaltige Produktion von Schlüsseltechnologien "Made in Austria" zu stärken und neue internationale Marktchancen zu erschließen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Kooperation von Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Rahmen von Konsortialprojekten.
Ende August hat der Klima- und Energiefonds Bilanz zur Vorgängerinitiative gezogen. Demnach werden etwa 60 Millionen Euro an 34 Projekte ausgeschüttet. Über drei Viertel der Summe gehen den Angaben gemäß an Unternehmen, während außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Universitäten rund 20 Prozent erhalten.
Service: Leitfaden der FTI-Initiative: https://go.apa.at/TeM9UQqZ
