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36 Prozent der Befragten bevorzugen laut Studie heuer Österreich. Bei der Wahl des Urlaubsortes würden das Klima bzw. das Wetter (41 Prozent), dicht gefolgt vom Preis (39 Prozent) eine ausschlaggebende Rolle spielen. Weitere wichtige Faktoren seien eine kurze Anreise und die Möglichkeit, Neues kennenzulernen (jeweils 32 Prozent) sowie die Sicherheit am Reiseziel (28 Prozent), hieß es weiter.
Einer von drei Befragten ließ sich mit der Urlaubsbuchung heuer länger Zeit als üblich. "Die wichtigsten Gründe dafür waren die eigene finanzielle Situation sowie die vermutete Preisentwicklung", so Zeh. Der Sommerurlaub sei für 62 Prozent 2026 gleich lang wie im Vorjahr. Dabei bleibe eine Woche "der klassische Sommerurlaub". Bei fast jedem Fünften seien es elf bis 14 Tage. Drei Viertel der Befragten fühlen sich laut Studie sehr oder eher urlaubsreif. Es scheine demnach logisch, dass Erholung sowie eine Mischung aus Erholung und Erlebnis (jeweils 48 Prozent) die wichtigsten Ziele des Sommerurlaubs seien, hieß es.
"Österreich bucht früh, reist familienorientiert und bevorzugt bewährte Urlaubsdestinationen", bilanzierte Dertour-Austria-CEO Mark Tantz aus Sicht von Billa Reisen. Frühbuchende seien weiterhin Treiber des Marktes, 45 Prozent der Billa-Reisen-Kunden sicherten sich entsprechende Angebote. Trotz recht hoher Inflation sei der durchschnittliche Reisepreis nur moderat um zwei Prozent auf 1.130 Euro pro Gast gestiegen. Beliebt waren laut Tantz Griechenland vor der Türkei und Spanien: "Wachstumsgewinner ist eindeutig Bulgarien."
