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Neues Citizen-Science-Handbuch erschienen

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Ein neuer kostenloser Praxisleitfaden zeigt Wege auf, wie die aktive Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an wissenschaftlicher Forschung erfolgreich umgesetzt werden kann. In Österreich, Deutschland und der Schweiz gebe es mittlerweile mehr als 300 Citizen-Science-Projekte, weshalb der Bedarf an praxisorientierter Orientierung wachse, teilte die Universität für Bodenkultur (Boku) Wien, die an der Open-Access-Publikation beteiligt war, in einer Aussendung mit.

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Eine repräsentative Umfrage der Boku-Wissenschafter und Mitherausgeber Florian Heigl und Daniel Dörler, die auch das Citizen Science Network Austria koordinieren, zeige, dass rund drei Millionen Menschen in Österreich Interesse an einer Beteiligung an wissenschaftlichen Projekten hätten. Der Werkzeugkasten für erfolgreiche Bürgerwissenschaft, zu dem mehr als 90 Autoren aus dem deutschsprachigen Raum beigetragen haben, stelle aktuelle Fallbeispiele und Forschungsansätze vor. Außerdem werde beleuchtet, wie Freiwillige erfolgreich eingebunden werden können, welche rechtlichen Aspekte zu beachten sind und welche Möglichkeiten neue Technologien und Künstliche Intelligenz bieten. Zielgruppe des Handbuchs sind Menschen in Vereinen, Museen, Bibliotheken, NGOs, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie interessierte Bürger und Wissenschafter.

Service: https://doi.org/10.1007/978-3-662-69703-0

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