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Dafür wurde ein Roboter auf vier Beinen mit Messgeräten kombiniert, die von Feuerwehren eingesetzt werden. Der ferngesteuerte Spürroboter wurde in großen Schadstoffübungen getestet. "Er kann im Einsatz vorgeschickt werden, misst Schadstoffkonzentrationen und liefert die Daten zusammen mit einem Kamerabild in Echtzeit aus dem Gefahrenbereich. Damit können die Einsatzkräfte die Lage beurteilen, ohne die gefährliche Zone betreten zu müssen", erklärte Steinbauer-Wagner die Idee. Eine Potenzial-Analyse, gefördert von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, hat den Angaben zufolge schließlich gezeigt, dass der Einsatz des Roboters neben der Sicherheit auch die Effizienz steigert, da er bereits während des Rüstens der Einsatztrupps wertvolle Daten liefern kann. Damit soll das Risiko für die Einsatzkräfte vor Ort merkbar reduziert werden.






