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In den 1990er-Jahren waren noch Abschlusszahlen von rund 15.000 die Regel. Die 20.000er-Marke wurde dann erstmals 2003/04 durchbrochen, 2010/11 wurden erstmals mehr als 30.000 Studienabschlüsse verzeichnet. 2012/13 gab es dann einen Sondereffekt: Aufgrund vieler auslaufender Studienpläne im Zuge der endgültigen Umstellung auf das Bachelor/Master-System wurden sogar 37.313 Studien absolviert. 2020/21 wurde diese Zahl noch einmal knapp überboten (37.359).
Auch die Zahl der Studierenden an den öffentlichen Unis ist wieder am Steigen: Im Wintersemester 2025/26 waren 297.300 Personen inskribiert - das sind rund 4.500 mehr als im Studienjahr davor. Von den Höchstständen in den 2010er-Jahren mit mehr als 345.000 Studierenden ist man damit aber noch weit entfernt.






