von
Psychologen der Universität von New South Wales in Sydney und der Australischen Nationaluniversität haben dazu 125 Menschen, darunter 36 sogenannte Super Recognizer, einen entsprechenden Onlinetest absolvieren lassen.
Darin bekamen die Teilnehmer Bilder von Gesichtern gezeigt und wurden gefragt, ob diese echt oder KI-generiert sind. Wie die Forscher angeben, lag die Genauigkeit der sogenannten Super Recognizer bei der Erkennung KI-generierter Gesichter im Durchschnitt bei 57 Prozent, also nur knapp über dem Niveau von 50 Prozent, dass die Kontrollgruppe erreichte. Zum Vergleich: Bei der Identifikation menschlicher Gesichter erreichen sie häufig eine Genauigkeit von über 90 Prozent. Das deute darauf hin, dass für die Erkennung von KI-Gesichtern andere Fähigkeiten notwendig seien, als bei der Erkennung von realen Gesichtern, so die Forscher.
ARCHIV - 16.03.2015, Niedersachsen, Hannover: Ein Messebesucher geht an einem Leuchtdisplay auf der Messe Cebit vorbei. Die Menschen in Deutschland nutzen immer häufiger Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz. (zu dpa: «Experte: KI für kreative Prozesse in Unternehmen nutzen») Foto: Peter Steffen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++






