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KI-Betrug wird immer raffinierter: So schützen Sie sich

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Über soziale Medien versuchen Betrüger Betrugsmaschen mit KI
©APA/APA/dpa/gms/Marcus Brandt/Marcus Brandt
Künstliche Intelligenz macht es Kriminellen immer leichter - und ihren Opfern immer schwerer, Betrugsmaschen als solche zu erkennen, weil die durch den KI-Einsatz oftmals täuschend echt wirken. Darauf weisen IT-Sicherheitsexperten hin. KI-Technologien erlaubten es Betrügern, Stimmen, Bilder, Videos und Texte so zu fälschen, dass sie kaum von echten zu unterscheiden sind. Das Ziel der Kriminellen: Geld oder persönliche Daten ergaunern.

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Die Experten geben einen Überblick über die fünf häufigsten Betrugsmaschen:

Auf Dating-Plattformen und in sozialen Netzwerken tauchen immer häufiger KI-generierte Profile auf. Die Betrüger dahinter investieren Wochen in den Aufbau einer vermeintlichen Liebesbeziehung, um schließlich wegen einer frei erfundenen, dringlichen Geschichte um Geld zu bitten, etwa für eine Notoperation oder das Flugticket für ein erstes Treffen.

Besonders junge Menschen geraten ins Visier von Kriminellen, die über soziale Medien Kontakt aufnehmen. Sie drohen, gefälschte oder manipulierte Nacktbilder an das Umfeld weiterzuleiten, wenn das Opfer nicht sofort Geld zahlt.

Mit Deepfake-Videos von Prominenten werben Betrüger für angeblich lukrative Investments in Aktien, Kryptowährungen oder Gesundheitsprodukte. Wer sich darauf einlässt, verliert sein Geld.

KI ermöglicht es Kriminellen, täuschend echt wirkende Nachrichten im Namen von Banken, Behörden oder Paketdiensten zu verfassen. Die Schreiben sind fehlerfrei, individuell adressiert und vom Layout und Design her kaum als Fälschung erkennbar. Ziel der Betrüger ist meist das Abgreifen von Passwörtern oder Kreditkartendaten.

Aus wenigen Sekunden Audiomaterial lässt sich mit Hilfe von KI die Stimme einer vertrauten Person generieren. Betrüger nutzen das, um am Telefon einen Notfall zu inszenieren und um Geld zu bitten, etwa wegen eines angeblichen Unfalls oder einer angeblichen dringenden Operation.

So schützen Sie sich:

HAMBURG - DEUTSCHLAND: FOTO: APA/APA/dpa/gms/Marcus Brandt/Marcus Brandt

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